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Moderne Verfahren der kennzahlengestützten Bila...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein geläufiges und auch äußerst geeignetes Instrument um das mannigfaltige Infor-mationsmaterial des Jahresabschlusses zu analysieren und zu übersichtlichen Größen zu verdichten, bietet die klassische Bilanzanalyse mittels Kennzahlen bzw. Kennzahlensystemen mit dem Ziel ein Unternehmen bestmöglich bewerten zu können. Da aber Externe grundsätzlich keine andere Informationsquelle des bilanzierenden Unternehmens haben, sind sie umso mehr darauf angewiesen, dass ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage veröffentlicht wird. Da der Jahresabschluss vergangenheitsbezogen ist, diverse Bilanzierungs- und Bewer-tungswahlrechte sowie das Vorsichtsprinzip und eine grundsätzliche Interessens- und Informationsasymmetrie bestehen, scheint es unwahrscheinlich zu sein, dass eine rein objektive Urteilsbildung gewährleistet ist. Die traditionelle Bilanzanalyse mittels einzelnen, oder in Verbindung stehenden Kennzahlen ist zwar für die Auswertung und Komprimierung der zur Verfügung stehenden Informationen und in einem Mehrperioden-, Soll-ist- oder Branchenvergleich für die Erkennung etwaiger Trends sehr sinnvoll, läuft aber Gefahr durch die soeben angesprochenen Schwachstellen zu falschen Schlussfolgerungen zu führen. Die Aussagekraft von Kennzahlen kann des Weiteren durch die subjektive Entscheidung des Analysten in Bezug auf ihre Auswahl und Gewichtung verfälscht sein. Bestehende Unternehmensrisiken lassen sich auf Grund dessen nicht zwingend ableiten. Dies versuchen moderne Ansätze der kennzahlengestützten Bilanzanalyse auszugleichen und stellen somit eine Erweiterung zur klassischen Bilanzanalyse dar. Mit Hilfe mathematisch-statistischer Verfahren soll ein objektiveres Maß zur Beurteilung des Fortbestandes eines Unternehmens gewährleistet werden.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein geläufiges und auch äußerst geeignetes Instrument um das mannigfaltige Infor-mationsmaterial des Jahresabschlusses zu analysieren und zu übersichtlichen Größen zu verdichten, bietet die klassische Bilanzanalyse mittels Kennzahlen bzw. Kennzahlensystemen mit dem Ziel ein Unternehmen bestmöglich bewerten zu können. Da aber Externe grundsätzlich keine andere Informationsquelle des bilanzierenden Unternehmens haben, sind sie umso mehr darauf angewiesen, dass ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage veröffentlicht wird. Da der Jahresabschluss vergangenheitsbezogen ist, diverse Bilanzierungs- und Bewer-tungswahlrechte sowie das Vorsichtsprinzip und eine grundsätzliche Interessens- und Informationsasymmetrie bestehen, scheint es unwahrscheinlich zu sein, dass eine rein objektive Urteilsbildung gewährleistet ist. Die traditionelle Bilanzanalyse mittels einzelnen, oder in Verbindung stehenden Kennzahlen ist zwar für die Auswertung und Komprimierung der zur Verfügung stehenden Informationen und in einem Mehrperioden-, Soll-ist- oder Branchenvergleich für die Erkennung etwaiger Trends sehr sinnvoll, läuft aber Gefahr durch die soeben angesprochenen Schwachstellen zu falschen Schlussfolgerungen zu führen. Die Aussagekraft von Kennzahlen kann des Weiteren durch die subjektive Entscheidung des Analysten in Bezug auf ihre Auswahl und Gewichtung verfälscht sein. Bestehende Unternehmensrisiken lassen sich auf Grund dessen nicht zwingend ableiten. Dies versuchen moderne Ansätze der kennzahlengestützten Bilanzanalyse auszugleichen und stellen somit eine Erweiterung zur klassischen Bilanzanalyse dar. Mit Hilfe mathematisch-statistischer Verfahren soll ein objektiveres Maß zur Beurteilung des Fortbestandes eines Unternehmens gewährleistet werden.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Die Erlebnismarke und ihre Kommunikation
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2, FHWien der WKW (Institut für Kommunikation, Marketing und Sales), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Streben nach Individualität und Selbstentfaltung bringt einen gesellschaftlichen Wandel mit sich. Botschaften und Werte müssen anders transportiert werden als früher. Um in die Köpfe der Menschen zu gelangen, zielen Botschaften auf eine vermehrte Emotionalisierung in Form von Erlebnisorientierung der Marke und des Markenimages ab. Dabei ist eine individuelle und an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepasste Ansprache notwendig. KonsumentInnen verlangen nach Inspiration und der Berührung all ihrer Sinne. Dort greift die Erlebnismarke ein, indem sie durch ihre erlebnisorientierte Kommunikation entsprechende aktive und passive Instrumente einsetzt. Aktive Kommunikationsinstrumente sind gekennzeichnet von Interaktionen zwischen Unternehmen und KonsumentInnen. Sie generieren Erlebnisse entweder durch persönliche Interaktionen oder über Web 2.0. Im Gegensatz dazu entstehen Erlebnisse mittels passiven Kommunikationsinstrumenten indirekt durch Massenmedien oder geschaffene Schauplätze und Atmosphären. Diese Instrumente werden je nach Branche, Kommunikationsstrategie und Ziel variabel eingesetzt. Durch eine vermehrte Erlebnisorientierung entsteht ein Trend zum Einsatz von Erlebniskonzepten. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf Erlebniskonzepte im Zusammenhang mit Konsum- und Markenzentren geworfen. Diese können dauerhaft oder temporär sein. Dauerhafte Erlebniskonzepte sind als fixer Bestandteil der Marke zu sehen wohingegen temporäre kurzzeitig gekonnt in Szene gesetzt werden. Dies ermöglicht eine zusätzliche Verstärkung der Erlebniswirkung. Charakteristisch für Erlebniskonzepte sind neben erlebnisorientierten Kommunikationsinstrumenten eine multisensuale Ansprache und der Einsatz von verschiedenen Gestaltungselementen. Dadurch werden Schauplätze geschaffen, die durch eine entsprechende atmosphärische Gestaltung und architektonische Elemente die Erlebnismarke aufladen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Chancen und Risiken des interkulturellen (Ethno...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1, FHWien der WKW (Institut für Unternehmensführung), Veranstaltung: Trends im Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ethno Marketing', ein Begriff, der in der Vergangenheit schon viele Höhen und Tiefen miterleben musste. Eine der bekanntesten Tiefen in Österreich war sicherlich der 'Skandal' von NÖM, als sie ihre Milchprodukte speziell für Türkisch-Stämmige-Kundengruppen kennzeichneten. Die lokalen Medien thematisierten die Marketingaktion sehr negativ und polarisierten so die Bevölkerung in Österreich (vgl. derStandard.at 2010). Neben diesem negativen Beispiel gibt es aber durchaus sehr viele positive Beispiele, indem die Produkte von Markt angenommen wurden und es zu keiner negativen medialen Berichterstattung führte. Eines der vielen Beispiele liefert der Marktführer in der mobilen Kommunikation in Österreich, die 'A1 Telekom Austria'. Schon früh erkannte auch dieses Unternehmen das Potential am Markt und bot unter der Marke BOB spezielle Tarife für Personen mit Migrationshintergrund an. Bei den Produkten konzentrierte man sich auf Personengruppen mit Hintergrund aus Deutschland, Türkei und den Balkan (vgl. BOB 2011). Bei näherer Begutachtung der beiden, beschrieben Fälle stellt sich die Frage, warum die das eine Produkt sehr gut am Markt angenommen wurde und das andere zu negativer, medialer Berichterstattung und somit für ein negatives Bild in der Bevölkerung, für das Unternehmen, führte. Verfolgten die Unternehmen verschiedene Strategien in der Bewerbung oder gibt es 'sensible' Bereiche im Marketing, in der solche Aktionen verpönt sind? In Rahmen dieser Seminararbeit wird in den fortlaufenden Kapiteln der Begriff 'Ethno Marketing' genauer erläutert und deren Relevanz am Österreichischen Markt aufgezeigt. Gleichzeitig werden Beispiele von erfolgreichen und missglückten Ethno Marketing gezeigt und aufbauend literarischer Basisliteratur die Chancen und Risiken von Ethno-Marketing-Manahmen aufgezeigt

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Systemische Betrachtung der Integrierten Kommun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, Note: 1, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits seit den 1970er-Jahren wird die Integration der Kommunikation als Aufgabe verstanden. Der Grund hierfür liegt in der anhaltenden Verschärfung der Kommunikationsbedingungen durch steigenden Kommunikationswettbewerb, Informationsüberlastung sowie zunehmender Kommunikationsvielfalt. Des Weiteren haben Anspruchsgruppen neue Anforderungen bspw. in Form von individuellen Kommunikationsbedürfnissen oder dialogorientierten Kommunikationsangeboten. Diese Voraussetzungen und v.a. die zunehmende Differenzierung der Kommunikation erfordern eine Re-Integration der Kommunikation. Da ein Unternehmen ein offenes, komplexes Systeme bewusst koordinierter Handlungen darstellt, können mit Hilfe der Systemtheorie Erklärungsansätze für ein erfolgreiches Management gefunden werden. Dabei besteht die Organisation aus systemtheoretischer Sicht nicht aus Menschen, Maschinen oder Räumen, sondern aus Handlungen der verschiedenen Teilnehmer. Zu diesen Teilnehmern gehören neben den MitarbeiterInnen ebenso KundInnen und LieferantInnen. Im Mittelpunkt der Integrierten Kommunikationsbetrachtung steht die Bewältigung der Komplexität durch Analyse der Strukturen und Prozesse zwischen den Objekten oder Subjekten des betrachteten Systems und dort insbesondere die Wechselwirkungen und gegenseitigen Beeinflussungen im System. Die Integrierte Kommunikation als eigenständiges System agiert daher in vernetzten Beziehungsgefügen und analysiert die Kommunikationswirkungen in einer Gesamtbetrachtung anstatt isoliert bestimmten Ursachen zuzuordnen. Im Rahmen dieser Arbeit werden die steuerungstheoretischen, hierarchischen Sichtweisen von Willke auf ihre Übertragbarkeit auf das Konzept der Integrierten Kommunikation untersucht sowie Parallelen und Unterschiede aufgezeigt. Es ist nicht Teil dieser Arbeit eine Gesamtgegenüberstellung der Steuerungstheorie und der Integrierten Kommunikation zu schaffen. Stattdessen wird versucht interpretativ die hierarchischen Steuerungsansätze auf ihre Anwendung in der Integrierten Kommunikation zu überprüfen.

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Stand: 27.05.2020
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Die Zukunft des Kfz-Markenbetriebs in Österreich
24,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Sonstiges, FHWien der WKW (FH-Wien der WKW), Veranstaltung: Wifi Salzburg MSc Bilanzbuchhaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die konjunkturellen Schwankungen der letzten Jahre fordern die Unternehmen der Automobilbranche bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. So konnte zwar der massive Nachfragerückgang in den letzten Jahren wieder aufgefangen werden, trotzdem müssen die Unternehmen mehr denn je mit attraktiven Produkten bzw. Leistungen überzeugen. Die österreichische Automobilwirtschaft ist derzeit nicht zu bewundern. Es sind nicht nur die Neuzulassungen gesunken, sondern auch das Geld bringende Aftersalesgeschäft zurückgegangen. 'Wenn man bedenkt, dass viele Autohäuser nur durch das Aftersalesgeschäft überhaupt Profit erwirtschaften und mit Umsatzrenditen von unter einem Prozent arbeiten, dann muss man sagen: Jetzt geht's ans Eingemachte. Denn wenn für die mittelgrossen Betriebe dieses finanziell so nötige Fundament wegfällt, wird es in den heimischen Werkstatthallen ganz schnell finster'. Durch den im Neuwagengeschäft zunehmenden Preisnachlasskampf der Konkurrentinnen und Konkurrenten, ist für die Erwirtschaftung von Deckungsbeitrag der Servicebereich von grosser Bedeutung. Jedoch werden diese Serviceleistungen von den Fahrzeugherstellerinnen und Fahrzeugherstellern immer mehr standardisiert. Dies erschwert wiederum die Unterscheidung der Mitbewerberinnen und Mitbewerber. Die Differenzierung durch den Preis wird durch regional übliche Stundensätze verhindert. Durch den Familiensinn wirtschaften die kleinen KFZ-Betriebe (bis zu sieben Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter) noch am effektivsten. Die grossen Unternehmen bekommen durch ihren soliden Unternehmensaufbau diesen Wandel kaum zu spüren. Gefahr droht für die mittelständischen Betriebe. In diesen Betrieben ist die Geschäftsführerin bzw. der Geschäftsführer meist in der Werkstatt tätig. Durch ihre Grösse fällt aber ein entsprechender administrativer Aufwand an. Sowohl die Autokunden als auch die Unternehmen der Automobilbranche leben heute in einer Zeit, in der die grössten Veränderungen der Wirtschaftsgeschichte stattfinden. Der Hauptdarsteller dieses Wirtschaftsepos ist das Internet. Die Autokunden von heute wissen die digitalen Chancen für sich zu nutzen und sind nicht mehr unbedingt treu. Liefert ein Onlineanbieter billiger oder schneller, entscheidet sich die Kundin oder der Kunde für die günstigere bzw. schnellere Variante. [...]

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Effekt der Handelsmarken- und Sonderangebotspol...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1, FHWien der WKW, 61 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut einer Studie von ACNielsen werden in Österreich durchschnittlich drei Mahlzeiten am Tag gegessen. Üblicherweise wird das Essen zu Hause verzehrt, was in Zahlen ausgedrückt sieben von zehn Mahlzeiten bedeutet, an zweiter Stelle liegt der Arbeitsplatz (8 Prozent der Mahlzeiten), gefolgt von der Gastronomie (6 Prozent der Mahlzeiten). Diese Tatsache spricht natürlich auch für einen hohen Bedarf an Produkten aus dem Lebensmitteleinzelhandel, was einer der Gründe für das Entstehen dieser Diplomarbeit war. Ich interessiere mich zwar schon seit längerem für den Lebensmitteleinzelhandel, aber mein grösseres und gleichzeitig auch wirtschaftswissenschaftliches Interesse entstand etwa zu der Zeit, als der Discounter Hofer KG von den österreichischen Konsumenten immer stärker nachgefragt wurde und die klassischen Konzerne einen neuen ernstzunehmenden Mitbewerber bekamen. Weiters konnte ich im Zuge dieser Arbeit meine erste grosse Erhebung mit einer Vielzahl an Probanden durchführen und bekam ausserdem die Möglichkeit, mir zusätzliches Wissen im Umgang mit Programmen wie Microsoft Frontpage (für die Programmierung des Fragebogens) und SPSS (für die Verarbeitung und quantitative Auswertung der gewonnen Daten) anzueignen. Der Lebensmitteleinzelhandel wird heutzutage in Österreich von grossen Einzelhandelsketten wie SPAR, Rewe und Hofer beherrscht. Die Unternehmen verfügen entweder über ein Zentrallager für die Belieferung aller Filialen in Österreich - wie bei Rewe in Wiener Neudorf bei Wien - oder sie betreiben darüber hinaus noch so genannte Regionallager wie bei SPAR. Diese Lager konzentrieren sich bei diesem Konzern auf Ballungsräume bzw. auf Hauptverkehrsverbindungen. Die Zahl der Handelsmarken nimmt kontinuierlich zu, wobei Discounter wie Hofer / Lidl und klassische Unternehmen wie SPAR / Rewe unterschiedliche Strategien verfolgen. Die Discounter setzen zu einem Grossteil auf Eigenmarken (in etwa 90 Prozent des Sortiments), wohingegen Marktdominierer wie SPAR derzeit in etwa ein Viertel ihres Umsatzes aus dem Verkauf von Eigen- und Exklusivmarken erwirtschaften.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Interne Unternehmenskommunikation. Maßnahmen zu...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Wien (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Bakk1 Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der internen Unternehmenskommunikation ist es, MitarbeiterInnen so gut über das Unternehmen zu informieren, dass sie sich selbst mit dem Unternehmen identifizieren. Ein 'Wir-Gefühl' soll entstehen. Welche Maßnahmen man zur Erreichung des Ziels durchführen kann werden in dieser Arbeit beschrieben und anhand eines Fallbeispiels an der FHWien - Studiengänge der WKW verdeutlicht.Interne Unternehmenskommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens. Das Denken mittlerweile auch viele Betriebe. Daher gewinnt die MitarbeiterInnenkommunikation in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung wie die Delphi-Studie von 2010 zeigt. Vor allem der Einsatz der computervermittelnden Kommunikation steigt. Der tägliche Kommunikationsprozess in einem Unternehmen ohne ein E-Mail zu versenden ist heute kaum noch vorstellbar. Möglichkeiten die MitarbeiterInnen zu informieren gibt es viele, aber welche sind gegenwärtig noch zeitgemäß?Ein Rundschreiben oder das schwarze Brett sind fast nur noch in elektronischer Form vorhanden. Für Mitarbeiterzeitschriften oder Corporate-TV fehlen oft die finanziellen Mittel und die personellen Ressourcen. Die persönliche Kommunikation hat aber ihren Stellenwert noch nicht verloren. Die meisten Informationen beziehen die MitarbeiterInnen meist noch von KollegInnen oder dem/der Vorgesetzten persönlich. Veranstaltungen wie die Weihnachtsfeier oder der Betriebsausflug werden sehr gerne von MitarbeiterInnen in Anspruch genommen. Eine völlig neue Form der internen Unternehmenskommunikation ist der Corporate-Blog der sich erst in den letzten Jahren etabliert hat. Nicht die Masse an Kommunikationsinstrumenten macht den Erfolg, sondern der wohlüberlegte Einsatz und eine gute Kombination.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Die Erlebnismarke und ihre Kommunikation
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2, FHWien der WKW (Institut für Kommunikation, Marketing und Sales), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Streben nach Individualität und Selbstentfaltung bringt einen gesellschaftlichen Wandel mit sich. Botschaften und Werte müssen anders transportiert werden als früher. Um in die Köpfe der Menschen zu gelangen, zielen Botschaften auf eine vermehrte Emotionalisierung in Form von Erlebnisorientierung der Marke und des Markenimages ab. Dabei ist eine individuelle und an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepasste Ansprache notwendig. KonsumentInnen verlangen nach Inspiration und der Berührung all ihrer Sinne. Dort greift die Erlebnismarke ein, indem sie durch ihre erlebnisorientierte Kommunikation entsprechende aktive und passive Instrumente einsetzt. Aktive Kommunikationsinstrumente sind gekennzeichnet von Interaktionen zwischen Unternehmen und KonsumentInnen. Sie generieren Erlebnisse entweder durch persönliche Interaktionen oder über Web 2.0. Im Gegensatz dazu entstehen Erlebnisse mittels passiven Kommunikationsinstrumenten indirekt durch Massenmedien oder geschaffene Schauplätze und Atmosphären. Diese Instrumente werden je nach Branche, Kommunikationsstrategie und Ziel variabel eingesetzt. Durch eine vermehrte Erlebnisorientierung entsteht ein Trend zum Einsatz von Erlebniskonzepten. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf Erlebniskonzepte im Zusammenhang mit Konsum- und Markenzentren geworfen. Diese können dauerhaft oder temporär sein. Dauerhafte Erlebniskonzepte sind als fixer Bestandteil der Marke zu sehen wohingegen temporäre kurzzeitig gekonnt in Szene gesetzt werden. Dies ermöglicht eine zusätzliche Verstärkung der Erlebniswirkung. Charakteristisch für Erlebniskonzepte sind neben erlebnisorientierten Kommunikationsinstrumenten eine multisensuale Ansprache und der Einsatz von verschiedenen Gestaltungselementen. Dadurch werden Schauplätze geschaffen, die durch eine entsprechende atmosphärische Gestaltung und architektonische Elemente die Erlebnismarke aufladen.

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