Angebote zu "Nach" (10 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Bilanzierung hybrider Finanzinstrumente nat...
15,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1 (Sehr gut), FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Eigenschaften von Eigen- und Fremdkapital nach nationalem Recht (UGB) und nach internationalem Recht (IFRS) darzustellen, um eine klare Abgrenzung zu definieren. Mit dieser Ausarbeitung werden hybride Finanzinstrumente näher betrachtet und zugeordnet, sowie die bilanzielle Handhabung erörtert. Dies erfolgt hinsichtlich UGB und nach IFRS. Es wird in dieser Arbeit auf die drei wichtigsten hybriden Finanzierungsformen, die stille Gesellschaft, die Wandelanleihe und Genussrechte eingegangen, um eine kompakte Übersicht zu geben und die wesentlichsten Punkte herauszuheben.In Folge dieser Zielsetzung ergeben sich auch die Forschungsfragen dieser Arbeit: Welche Eigenschaften haben Eigen- und Fremdkapital nach UGB und IFRS und wie erfolgt die Zuteilung? Wie werden hybride Finanzinstrumente nach UGB und nach IFRS in der Bilanz dargestellt und bewertet, mit Augenmerk auf stille Gesellschaften, Wandelanleihen und Genussrechte?Diese Bachelorarbeit gibt eine klare Abgrenzung von Eigen- und Fremdkapital, wodurch die Zuordnung von bestimmten Finanzinstrumenten erleichtert wird. Auch der praktische Nutzen bezieht sich auf die korrekte Darstellung und Bilanzierung der drei Finanzierungsinstrumente, da Unternehmen stets bestrebt sind, eine korrekte Buchführung zu etablieren.Zu Beginn werden die Charakteristika von Eigen- und Fremdkapital aufgezeigt, um in Folge die Unterschiede darzustellen und die Zuteilung von Finanzierungsformen klar erklären zu können. Dies geschieht sowohl in nationaler Hinsicht nach UGB sowie nach internationalen Regelungen nach IFRS. Anschließend werden hybride Finanzinstrumente erörtert und erklärt, sowie eine kurze Übersicht der Behandlung dieser nach UGB und IFRS. In Folge werden drei bedeutende Formen des Mezzaninkapitals näher betrachtet, die stille Gesellschaft, die Wandelanleihe und Genussrechte, sowie deren Bilanzierung hinsichtlich erstmaligem Ansatz, der Folgebewertung und die Darstellung in der Gewinn- und Verlustrechnung. Es wird in Folge eine Gegenüberstellung dieser drei Instrumente übersichtlich dargelegt, sowie die Vor- und Nachteile der einzelnen Formen erörtert. Abschließend erfolgt eine Zusammenfassung der Arbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Die Erlebnismarke und ihre Kommunikation
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2, FHWien der WKW (Institut für Kommunikation, Marketing und Sales), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Streben nach Individualität und Selbstentfaltung bringt einen gesellschaftlichen Wandel mit sich. Botschaften und Werte müssen anders transportiert werden als früher. Um in die Köpfe der Menschen zu gelangen, zielen Botschaften auf eine vermehrte Emotionalisierung in Form von Erlebnisorientierung der Marke und des Markenimages ab. Dabei ist eine individuelle und an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepasste Ansprache notwendig. KonsumentInnen verlangen nach Inspiration und der Berührung all ihrer Sinne. Dort greift die Erlebnismarke ein, indem sie durch ihre erlebnisorientierte Kommunikation entsprechende aktive und passive Instrumente einsetzt. Aktive Kommunikationsinstrumente sind gekennzeichnet von Interaktionen zwischen Unternehmen und KonsumentInnen. Sie generieren Erlebnisse entweder durch persönliche Interaktionen oder über Web 2.0. Im Gegensatz dazu entstehen Erlebnisse mittels passiven Kommunikationsinstrumenten indirekt durch Massenmedien oder geschaffene Schauplätze und Atmosphären. Diese Instrumente werden je nach Branche, Kommunikationsstrategie und Ziel variabel eingesetzt. Durch eine vermehrte Erlebnisorientierung entsteht ein Trend zum Einsatz von Erlebniskonzepten. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf Erlebniskonzepte im Zusammenhang mit Konsum- und Markenzentren geworfen. Diese können dauerhaft oder temporär sein. Dauerhafte Erlebniskonzepte sind als fixer Bestandteil der Marke zu sehen wohingegen temporäre kurzzeitig gekonnt in Szene gesetzt werden. Dies ermöglicht eine zusätzliche Verstärkung der Erlebniswirkung. Charakteristisch für Erlebniskonzepte sind neben erlebnisorientierten Kommunikationsinstrumenten eine multisensuale Ansprache und der Einsatz von verschiedenen Gestaltungselementen. Dadurch werden Schauplätze geschaffen, die durch eine entsprechende atmosphärische Gestaltung und architektonische Elemente die Erlebnismarke aufladen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Einführung von Wissensmanagement im Vertriebsau...
53,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2, FHWien der WKW (Personal- und Wissensmanagement), 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade im Vertrieb ist fundiertes und aktuelles Wissen um Kunden, Märkte und Abläufe ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Daher geht die vorliegende Arbeit auf folgende Forschungsfrage ein: 'Auf welchem Weg kann ganzheitliches Wissensmanagement in der Vertriebsabteilung der Service Bank zur Steigerung des Gesamterfolges erfolgreich und effizient etabliert werden, ohne dabei die Motivation der Mitarbeiter und die Kernprozesse des Vertriebes zu beeinträchtigen?' Dazu wurden folgende Hypothesen aufgestellt: - Wissensmanagement wird innerhalb der Vertriebsabteilung der Service Bank zurzeit nicht aktiv gelebt, da die Rahmenbedingungen und das Bewusstsein hiefür fehlen. - Zwischen Development und Vertriebsaussendienst findet kein direkter Erfahrungsaustausch statt, weil keine Kommunikationskanäle vorhanden sind. - Der Umgang mit Daten, Informationen und Wissen wird derzeit von den Mitarbeitern frei gestaltet, da es diesbezüglich keine unternehmensinterne Kultur gibt. Zu Beginn der Arbeit stehen die Aufarbeitung der theoretischen Hintergründe und der Grundbegriffe des Wissensmanagements. In weiterer Folge werden modellgeleitete, qualitative Experteninterviews durchgeführt und mittels qualitativer strukturierter Inhaltsanalyse ausgewertet. Die aus der Analyse gewonnenen Erkenntnisse bilden die Basis für die Methodenauswahl und die weiteren Interventionen zur Etablierung von Wissensmanagement in der Vertriebsabteilung. Dabei werden die gewählten Methoden und Instrumente theoretisch beschrieben und mit den Erkenntnissen aus der Praxis kombiniert. Auch der Faktor Motivation wird in die Überlegungen miteinbezogen. Ausgangs- und Ankerpunkt dieser Arbeit ist das Modell der Wissensspirale nach Nonaka und Takeuchi. Als Fazit kann festgehalten werden, dass ganzheitliches Wissensmanagement entsteht, wenn alle vier Felder der Wissensspirale durch geeignete Wissensmanagementmethoden abgedeckt werden können. Dabei müssen die Besonderheiten des Unternehmens, insbesondere der Vertriebsabteilung, in den ausgewählten Interventionen Berücksichtigung finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Die VR China als Produktionsstandort für österr...
42,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, FHWien der WKW, 78 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die VR China hat sich in den letzten Jahren zu einem äusserst attraktiven Investitionsstandort entwickelt. Die Rahmenbedingungen bieten allenfalls eine gute Ausgangsbasis für die Errichtung einer Produktion. Während der Markt seine positive Entwicklung über die letzten Jahre fortsetzen konnte, wurden die vormals rückständigen Bereiche wie Infrastruktur und Rechtssystem systematisch ausgebaut. Dennoch sind grosse Unterschiede zu westlichen Standorten bei politischen, rechtlichen und kulturellen Rahmenbedingungen gegeben und bergen zahlreiche Risiken in sich. Ziel der Arbeit ist die Erstellung eines Risikokataloges, der die Schwierigkeiten bei der Errichtung und dem Anlauf einer Produktion in der VR China widerspiegelt. Daraus abgeleitet erfolgt eine Darstellung der wesentlichen Faktoren für eine erfolgreiche Investition in der Volksrepublik China. Als Einführung in die Thematik werden die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten, bzw. der Ablauf von Direktinvestition in der VR China beschrieben. Grundlage hierfür liefern eine Literaturrecherche und Erfahrungen von Experten (Informationsmaterial und Interviews). Im Hauptteil der Arbeit werden Motive, Risiken und Erfolgsfaktoren, auf Basis von Expertengesprächen mit zwölf Vertretern von Unternehmen und Organisationen, die Erfahrungen zum Thema sammeln konnten, dargestellt. Die beschriebenen Motive, Risiken und Erfolgsfaktoren, wurden von den befragten Experten und weiteren Unternehmen nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung bewertet. Diese Bewertung liefert den empirischen Teil dieser Diplomarbeit und dient als Basis zur Erfüllung der Zielsetzung - der Erstellung eines Risikokataloges und den daraus abgeleiteten Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Errichtung einer Produktion in China. Die im Rahmen dieser Arbeit befragten, bereits in China tätigen Unternehmen wurden mit zahlreichen Schwierigkeiten im Rahmen der Standorterrichtung konfrontiert, konnten diese jedoch bewältigen und führen heute erfolgreiche Produktionen in der Volksrepublik. Diese Arbeit spiegelt deren Erfahrungen wider und bietet somit eine praktikable Darstellung der Risken bei einer Produktionserrichtung. Eine Investition kann bei guter Planung durchaus grosse Erfolgsaussichten haben. Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen erfordern jedoch eine sorgfältige Vorbereitung. Zahlreiche Risiken lauern zu jedem Zeitpunkt der Projektphase und erfordern entsprechende Massnahmen zur Minimierung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Verhaltenskompetenz im Projektmanagement als Er...
46,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, FHWien der WKW, Veranstaltung: Projektmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Fragestellung: Die Anzahl an Projekten und dadurch auch die Nachfrage nach erfolgreichem Projektmanagement (PM) nimmt in der Wirtschaft stetig zu. In Branchen mit komplexen Aufgaben ist die richtige Anwendung von PM-Methoden unerlässlich und für die Zielerreichung von Termin, Qualität und Kosten entscheidend. Speziell im internationalen Anlagenbaugeschäft, in dem tägliche Veränderungen zu kostspieligen Problemen führen können, ist ein effizientes und flexibel einsatzfähiges PM erforderlich. Diese täglichen Veränderungen können unter anderem durch komplexe Projektabläufe, bedingt durch das Hinzuziehen von örtlichen Partnern und Lieferanten, das Anwenden von unterschiedlichen Normen und Regelwerken, anderwärtige kulturelle Interessen, Ziel-, Qualitätsvorstellungen und Werte, neue Umgangsformen und Kommunikationswege, andere Rechtssysteme, Sprachbarrieren sowie die teilweise grossen örtlichen Entfernungen und Zeitunterschiede hervorgerufen werden. Die daraus resultierenden Anforderungen können nur durch ein spezifisch definiertes PM erfüllt werden. Dieses übergeordnete PM ist der Dreh- und Angelpunkt für die Anwendung von methoden- und verhaltensorientierten Kompetenzen. Für die Umsetzung und Anwendung dieser Kompetenzen ist der Projektmanager verantwortlich. Daraus ergibt sich in der Praxis ein hoher Bedarf an entsprechenden Fähigkeiten der Projektmanager. Die richtige Balance dieser Kompetenzen ist möglicherweise für den Projekterfolg entscheidend. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung der verhaltensorientierten Kompetenzen, neben den methodenorientierten Kompetenzen im internationalen PM darzulegen. Aufbau der Arbeit und Methode Es wurden zunächst die aktuellen PM-Standards und Normen gegenübergestellt und nach deren Berücksichtigung der methoden- und verhaltensorientierten Kompetenzen beurteilt. Resultierend aus dieser Betrachtungsweise, wurde die Kompetenzrichtlinie 3.0 der ICB-IPMA als Standard für die weitere Darstellung in einem Idealmodell für international tätige Anlagenbauunternehmen verwendet. Im Anschluss wurden die Kompetenzelemente mit Hilfe der VESTER-Einflussmatrix bewertet und im Idealmodell integriert. Somit ergibt sich ein Idealmodell für PM aus Sicht der Literatur. Dieses Idealmodell wurde durch die Empirie, mittels der qualitativen Sozialforschung in Form von Expertengesprächen, überprüft. Die Unterschiede zwischen den Idealmodellen werden in dieser Arbeit hervorgehoben und entsprechende Handlungsmassnahmen dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Einführung von Wissensmanagement im Vertriebsau...
30,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2, FHWien der WKW (Personal- und Wissensmanagement), 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade im Vertrieb ist fundiertes und aktuelles Wissen um Kunden, Märkte und Abläufe ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Daher geht die vorliegende Arbeit auf folgende Forschungsfrage ein: 'Auf welchem Weg kann ganzheitliches Wissensmanagement in der Vertriebsabteilung der Service Bank zur Steigerung des Gesamterfolges erfolgreich und effizient etabliert werden, ohne dabei die Motivation der Mitarbeiter und die Kernprozesse des Vertriebes zu beeinträchtigen?' Dazu wurden folgende Hypothesen aufgestellt: - Wissensmanagement wird innerhalb der Vertriebsabteilung der Service Bank zurzeit nicht aktiv gelebt, da die Rahmenbedingungen und das Bewusstsein hiefür fehlen. - Zwischen Development und Vertriebsaußendienst findet kein direkter Erfahrungsaustausch statt, weil keine Kommunikationskanäle vorhanden sind. - Der Umgang mit Daten, Informationen und Wissen wird derzeit von den Mitarbeitern frei gestaltet, da es diesbezüglich keine unternehmensinterne Kultur gibt. Zu Beginn der Arbeit stehen die Aufarbeitung der theoretischen Hintergründe und der Grundbegriffe des Wissensmanagements. In weiterer Folge werden modellgeleitete, qualitative Experteninterviews durchgeführt und mittels qualitativer strukturierter Inhaltsanalyse ausgewertet. Die aus der Analyse gewonnenen Erkenntnisse bilden die Basis für die Methodenauswahl und die weiteren Interventionen zur Etablierung von Wissensmanagement in der Vertriebsabteilung. Dabei werden die gewählten Methoden und Instrumente theoretisch beschrieben und mit den Erkenntnissen aus der Praxis kombiniert. Auch der Faktor Motivation wird in die Überlegungen miteinbezogen. Ausgangs- und Ankerpunkt dieser Arbeit ist das Modell der Wissensspirale nach Nonaka und Takeuchi. Als Fazit kann festgehalten werden, dass ganzheitliches Wissensmanagement entsteht, wenn alle vier Felder der Wissensspirale durch geeignete Wissensmanagementmethoden abgedeckt werden können. Dabei müssen die Besonderheiten des Unternehmens, insbesondere der Vertriebsabteilung, in den ausgewählten Interventionen Berücksichtigung finden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Die Erlebnismarke und ihre Kommunikation
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2, FHWien der WKW (Institut für Kommunikation, Marketing und Sales), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Streben nach Individualität und Selbstentfaltung bringt einen gesellschaftlichen Wandel mit sich. Botschaften und Werte müssen anders transportiert werden als früher. Um in die Köpfe der Menschen zu gelangen, zielen Botschaften auf eine vermehrte Emotionalisierung in Form von Erlebnisorientierung der Marke und des Markenimages ab. Dabei ist eine individuelle und an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepasste Ansprache notwendig. KonsumentInnen verlangen nach Inspiration und der Berührung all ihrer Sinne. Dort greift die Erlebnismarke ein, indem sie durch ihre erlebnisorientierte Kommunikation entsprechende aktive und passive Instrumente einsetzt. Aktive Kommunikationsinstrumente sind gekennzeichnet von Interaktionen zwischen Unternehmen und KonsumentInnen. Sie generieren Erlebnisse entweder durch persönliche Interaktionen oder über Web 2.0. Im Gegensatz dazu entstehen Erlebnisse mittels passiven Kommunikationsinstrumenten indirekt durch Massenmedien oder geschaffene Schauplätze und Atmosphären. Diese Instrumente werden je nach Branche, Kommunikationsstrategie und Ziel variabel eingesetzt. Durch eine vermehrte Erlebnisorientierung entsteht ein Trend zum Einsatz von Erlebniskonzepten. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf Erlebniskonzepte im Zusammenhang mit Konsum- und Markenzentren geworfen. Diese können dauerhaft oder temporär sein. Dauerhafte Erlebniskonzepte sind als fixer Bestandteil der Marke zu sehen wohingegen temporäre kurzzeitig gekonnt in Szene gesetzt werden. Dies ermöglicht eine zusätzliche Verstärkung der Erlebniswirkung. Charakteristisch für Erlebniskonzepte sind neben erlebnisorientierten Kommunikationsinstrumenten eine multisensuale Ansprache und der Einsatz von verschiedenen Gestaltungselementen. Dadurch werden Schauplätze geschaffen, die durch eine entsprechende atmosphärische Gestaltung und architektonische Elemente die Erlebnismarke aufladen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Die VR China als Produktionsstandort für österr...
35,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, FHWien der WKW, 78 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die VR China hat sich in den letzten Jahren zu einem äußerst attraktiven Investitionsstandort entwickelt. Die Rahmenbedingungen bieten allenfalls eine gute Ausgangsbasis für die Errichtung einer Produktion. Während der Markt seine positive Entwicklung über die letzten Jahre fortsetzen konnte, wurden die vormals rückständigen Bereiche wie Infrastruktur und Rechtssystem systematisch ausgebaut. Dennoch sind große Unterschiede zu westlichen Standorten bei politischen, rechtlichen und kulturellen Rahmenbedingungen gegeben und bergen zahlreiche Risiken in sich. Ziel der Arbeit ist die Erstellung eines Risikokataloges, der die Schwierigkeiten bei der Errichtung und dem Anlauf einer Produktion in der VR China widerspiegelt. Daraus abgeleitet erfolgt eine Darstellung der wesentlichen Faktoren für eine erfolgreiche Investition in der Volksrepublik China. Als Einführung in die Thematik werden die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten, bzw. der Ablauf von Direktinvestition in der VR China beschrieben. Grundlage hierfür liefern eine Literaturrecherche und Erfahrungen von Experten (Informationsmaterial und Interviews). Im Hauptteil der Arbeit werden Motive, Risiken und Erfolgsfaktoren, auf Basis von Expertengesprächen mit zwölf Vertretern von Unternehmen und Organisationen, die Erfahrungen zum Thema sammeln konnten, dargestellt. Die beschriebenen Motive, Risiken und Erfolgsfaktoren, wurden von den befragten Experten und weiteren Unternehmen nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung bewertet. Diese Bewertung liefert den empirischen Teil dieser Diplomarbeit und dient als Basis zur Erfüllung der Zielsetzung - der Erstellung eines Risikokataloges und den daraus abgeleiteten Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Errichtung einer Produktion in China. Die im Rahmen dieser Arbeit befragten, bereits in China tätigen Unternehmen wurden mit zahlreichen Schwierigkeiten im Rahmen der Standorterrichtung konfrontiert, konnten diese jedoch bewältigen und führen heute erfolgreiche Produktionen in der Volksrepublik. Diese Arbeit spiegelt deren Erfahrungen wider und bietet somit eine praktikable Darstellung der Risken bei einer Produktionserrichtung. Eine Investition kann bei guter Planung durchaus große Erfolgsaussichten haben. Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen erfordern jedoch eine sorgfältige Vorbereitung. Zahlreiche Risiken lauern zu jedem Zeitpunkt der Projektphase und erfordern entsprechende Maßnahmen zur Minimierung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Verhaltenskompetenz im Projektmanagement als Er...
39,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, FHWien der WKW, Veranstaltung: Projektmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Fragestellung: Die Anzahl an Projekten und dadurch auch die Nachfrage nach erfolgreichem Projektmanagement (PM) nimmt in der Wirtschaft stetig zu. In Branchen mit komplexen Aufgaben ist die richtige Anwendung von PM-Methoden unerlässlich und für die Zielerreichung von Termin, Qualität und Kosten entscheidend. Speziell im internationalen Anlagenbaugeschäft, in dem tägliche Veränderungen zu kostspieligen Problemen führen können, ist ein effizientes und flexibel einsatzfähiges PM erforderlich. Diese täglichen Veränderungen können unter anderem durch komplexe Projektabläufe, bedingt durch das Hinzuziehen von örtlichen Partnern und Lieferanten, das Anwenden von unterschiedlichen Normen und Regelwerken, anderwärtige kulturelle Interessen, Ziel-, Qualitätsvorstellungen und Werte, neue Umgangsformen und Kommunikationswege, andere Rechtssysteme, Sprachbarrieren sowie die teilweise großen örtlichen Entfernungen und Zeitunterschiede hervorgerufen werden. Die daraus resultierenden Anforderungen können nur durch ein spezifisch definiertes PM erfüllt werden. Dieses übergeordnete PM ist der Dreh- und Angelpunkt für die Anwendung von methoden- und verhaltensorientierten Kompetenzen. Für die Umsetzung und Anwendung dieser Kompetenzen ist der Projektmanager verantwortlich. Daraus ergibt sich in der Praxis ein hoher Bedarf an entsprechenden Fähigkeiten der Projektmanager. Die richtige Balance dieser Kompetenzen ist möglicherweise für den Projekterfolg entscheidend. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung der verhaltensorientierten Kompetenzen, neben den methodenorientierten Kompetenzen im internationalen PM darzulegen. Aufbau der Arbeit und Methode Es wurden zunächst die aktuellen PM-Standards und Normen gegenübergestellt und nach deren Berücksichtigung der methoden- und verhaltensorientierten Kompetenzen beurteilt. Resultierend aus dieser Betrachtungsweise, wurde die Kompetenzrichtlinie 3.0 der ICB-IPMA als Standard für die weitere Darstellung in einem Idealmodell für international tätige Anlagenbauunternehmen verwendet. Im Anschluss wurden die Kompetenzelemente mit Hilfe der VESTER-Einflussmatrix bewertet und im Idealmodell integriert. Somit ergibt sich ein Idealmodell für PM aus Sicht der Literatur. Dieses Idealmodell wurde durch die Empirie, mittels der qualitativen Sozialforschung in Form von Expertengesprächen, überprüft. Die Unterschiede zwischen den Idealmodellen werden in dieser Arbeit hervorgehoben und entsprechende Handlungsmaßnahmen dargestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot