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Babysitter, 3032
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Hallo! Mein Name ist Rebecca. Ich bin Studentin aus Wien-Umgebung und habe bis vor kurzem noch in Australien mein Studium in Professional Communications abgeschlossen. Derzeit vollende ich meinen zweiten Bachelor an der FH Wien der WKW im Bereich Corporate Communication. Ich habe während meiner Schulzeit die Möglichkeit gehabt eine Ausbildung zur Babysitterin zu machen und habe schnell gemerkt, dass mir die Zusammenarbeit mit Kindern sehr Spaß macht. Nach meiner Matura habe ich auch eine Ausbildung zur Rettungssanitäterin gemacht, da es mir immer schon wichtig war, die richtige Hilfe – schnell – anbieten zu können. Dies ermöglicht mir einen kühlen Kopf in Stresssituationen zu bewahren. Ich freue mich, hoffentlich bald, mit Ihnen zusammenzuarbeiten!

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 28.11.2020
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Predictive Analytics mit Azure Machine Learning
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Masterarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich VWL - Industrieökonomik, Note: 2, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden das Potenzial, das Machine Learning für die produzierende Industrie bietet, betrachtet und die zur Erstellung von praktischen Anwendungen geeigneten Algorithmen und Methoden untersucht. Die beleuchteten Methoden und Konzepte finden in einem Prototyp Umsetzung. In der abschließenden Reflexion werden die theoretischen Konzepte den praktischen Erkenntnissen gegenübergestellt und kritisch betrachtet.Die Ergebnisse zeigen, dass die Erstellung neuer ML-Anwendungen für die produzierende Industrie ein wichtiger Schritt zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit ist. Gleichzeitig wurde erkannt, dass die Erstellung von ML-Anwendungen durch neue Technologien mit vergleichsweise geringem Aufwand umgesetzt werden kann. Der praktische Teil dieser Arbeit erbringt den Beweis, dass die Brücke zwischen theoretischer Modellierung und der praktischen Umsetzung von Anwendungen auch für Fachkräfte aus dem Produktionsbereich möglich ist.Industrie 4.0 oder Smart Manufacturing bezeichnen Entwicklungen, die tiefgreifende Veränderungen des gesamten Product Lifecycle ermöglichen und auch notwendig machen, um global konkurrieren zu können. Alle großen Volkswirtschaften haben diese Entwicklungen erkannt und Programme zur Integration und Nutzung dieser neuen Chancen gestartet. Ein nie dagewesener Anstieg in der Verfügbarkeit an bereits aufgezeichneten sowie an live übertragenen Daten erschließt neues Potenzial zur Prozessoptimierung durch Machine Learning (ML).Es gibt bereits eine Vielzahl an Anwendungen in allen Bereichen der produzierenden Industrie, die bereits von ML profitiert haben, dennoch wird heute noch hauptsächlich nach etablierten Methoden vorgegangen. Es wird als unumgänglich angesehen, dass Unternehmen Investitionen tätigen, um aus dieser Menge an verfügbaren Daten neues Wissen zu erwerben, um so im globalen Wettbewerb bestehen zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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KundInnenbindung im B2C Bereich in KMU der Spar...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Thema "KundInnenbindung im B2C Bereich in KMU der Sparte Gewerbe und Handwerk im Burgenland durch CRM". Dabei werden vor allem die Chancen und Herausforderungen zur nachhaltigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit betrachtet, die dieses Modell mit sich bringt. Die KundInnenbindung stellt den wichtigsten Faktor dar, um auf lange Sicht nachhaltig am Markt zu bestehen. Die burgenländischen KMU der Sparte Gewerbe und Handwerk sind sich der Notwendigkeit einer kundInnenorientierten Unternehmensstrategie teilweise noch nicht bewusst, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Ein CRM- System kann die KMU unterstützen, indem alle relevanten Daten und Informationen der KundInnen in diesem System abgebildet werden und in allen Unternehmensbereichen aktuell aufliegen. Somit können die Unternehmen interne und externe Prozesse optimieren und gleichzeitig den Aufwand für KundInnen und Unternehmen reduzieren. Die Herausforderungen für die KMU sind in erster Linie das technische Know-how sowie die zeitlichen Ressourcen. Teilweise werden die Chancen, die sich durch ein CRM-System ergeben können, von den KMU unterschätzt. Aufgrund der sich ständig weiterentwickelnden Wettbewerbsdynamik ist es für die KMU der Sparte Gewerbe und Handwerk notwendig, CRM-Systeme zu implementieren und unterstützend zu nutzen, um alle Daten der KundInnen möglichst präzise zu verarbeiten und somit ein kundInnenorientiertes Handeln zu ermöglichen. Dabei wird folgender zentralen Frage nachgegangen: Welche Chancen und Herausforderungen in der Wettbewerbsfähigkeit ergeben sich durch CRM für KMU in der Sparte Gewerbe und Handwerk im Burgenland? Zur Beantwortung der Frage werden theoretische und empirische Quellen herangezogen. Der theoretische Teil, basiert auf einer Literaturrecherche und der empirische auf einer qualitativen Erhebung mittels ExpertInneninterviews und inhaltsanalytischen Auswertung nach Mayring (2015). Es zeichnet sich ab, dass die Unterstützung eines CRM-Systems die KundInnenzufriedenheit fördert. Dabei gilt KundInnenzufriedenheit als wichtigster Faktor, um KundInnenbindung zu erreichen. Durch CRM ergibt sich für die KMU der Sparte Gewerbe und Handwerk im Burgenland die Chance, die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Erwartungen an Events. Image ist alles
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2, FHWien der WKW (Institut für Kommunikationsmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung von Eventmarketing nimmt immer mehr zu. Viele Unternehmen setzten auf das Tool, um eine Imagesteigerung oder einen Imagewandel zu vollziehen. Auf dem Gebiet der Imagesteigerung mittels Eventmarketing gibt es bisher wenige allgemein gültige Forschungsergebnisse.Diese Arbeit behandelt die Erwartungen an Imagesteigerung mittels Eventmarketing. Hierbei werden im theoretischen Teil der Arbeit vor allem das Unternehmensimage definiert, Kundenerwartungen und Eventwirkung diskutiert sowie Eventcontrolling im Bezug auf Imagesteigerung bearbeitet.Der empirische Teil dieser Arbeit wird mittels Interviews mit zwei Experten der Eventagentur Happy & Ness aufgearbeitet, die sich vor allem auf Kundenerwartungen, imagesteigernde Events in der Praxis und die tatsächliche Umsetzung von Eventcontrolling konzentrieren. Die Daten wurden mittels zusammenfassender Inhaltsanalyse mit induktiver Kategorienbildung nach Mayring analysiert. Die theoretischen und empirischen Ergebnisse werden abschließend miteinander verglichen.Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sowohl die Theorie als auch die Empirie die Wichtigkeit von Eventmarketing im Bezug auf Imagesteigerung hervorheben. In der Theorie ist eher wenig Material zu Kundenerwartungen zu finden, aber aus den qualitativen Leitfadeninterviews konnten einige aufschlussreiche Informationen gesammelt werden. Die Forschung hat ergeben, dass ein Grund für enttäuschte Kundenerwartungen eine mangelnde oder schlechte Zielformulierung sein kann. Obwohl von der Theorie als unerlässlicher Bestandteil von Eventmarketing eingestuft, wird in der Praxis meist auf Eventcontrolling verzichtet. Daher wird eine Zurechenbarkeit des Tools Eventmarketing im Marketing-Mix sehr erschwert.Da diese empirische Erhebung beziehungsweise dieser Vergleich nur mit der Agentur Happy & Ness durchgeführt wurde und diese vor allem Veranstaltungen in der Pharmabranche durchführen, sind die Ergebnisse dieser Arbeit nicht allgemein gültig.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Motivation. Von der Dependenz zur Interdependenz
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,00, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Darstellung von Motivation im ganzheitlichen Sinn, sprich in der Aufzählung aller Faktoren, welche Motivation positiv oder negativ beeinflussen. Dabei sollen äußere Anreize wie Bezahlung komplett ausgeblendet werden, womit sich die Motivationsfaktoren anhand einer Non-Profit Organisation am besten belegen lassen. In letzter Konsequenz soll ein Zusammenhang zwischen Motivation und messbarem Erfolg in Unternehmen hergestellt werden.Der Arbeit liegen folgende Zielsetzungen zugrunde: (1) Es sollen Führungskräften sämtliche Faktoren (ihre Bereiche und Wirkung), die Motivation erhalten und unterstützen, aber auch zerstören können, aufgezeigt werden. (2) Sich dem Stellenwert Mensch und Motivation als wesentlicher Erfolgsfaktor des ganzheitlichen Unternehmenserfolgs bewusst zu werden. (3) Parameter zu finden, welche die Eigenverantwortung für Selbstmotivation und Fremdmotivation fördern, sowie diese Veränderung empirisch zu belegen.In vielen Büchern, Magazinen und Medien wird berichtet, wie von führenden Köpfen im Bereich der Unternehmensberatung Kreativität und Innovation von Unternehmen gefordert wird, wenn sie den immer schwierigeren Bedingungen des Marktes trotzen wollen. Jedoch bleibt die Frage offen, ob Innovation und Kreativität überhaupt noch möglich sind, wenn oftmals die einzige Motivation von Mitarbeitern zur Arbeit zu gehen, die Angst vor dem Jobverlust und somit das Fehlen finanzieller Mittel zum Überleben ist. Viele Mitarbeiter entscheiden sich dann für den so genannten "Dienst nach Vorschrift", Loyalität und Verantwortung treten in den Hintergrund und werden durch neue Werte wie Flexibilität, Cost Cutting, Lean Management und Shareholder Value ersetzt. Ob dieser Wandel jedoch hilft, die sinkende Arbeitsmoral entgegen zu treten, darf bezweifelt werden. Die Motivation hat jedoch unzählig mehr Facetten, die für die Manager von Unternehmen von Bedeutung sein sollten, um nachhaltige Unternehmenserfolge zu sichern.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Unterschiede UGB und IFRS mit besonderem Bezug ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Globalisierung und Internationalisierung der Güter- und Kapitalmärkte und der damit einhergehende Ruf nach Transparenz und Vergleichbarkeit der darin agierenden Unternehmen waren ausschlaggebend für die Entwicklung international einheitlicher Rechnungslegungsstandards (vgl. V (EG) Nr. 1606/2002 Art 1 f, Hinz 2005, S. 5, Wagenhofer 2009, S. 26). Nach der EU-Verordnung 1606/2002 haben alle öster-reichischen börsennotierten Unternehmen ab dem Jahr 2005 verpflichtend ihre Kon-zernabschlüsse nach IFRS zu erstellen (vgl. V (EG) Nr. 1606/2002 Art 4, Wagenhofer 2009, S. 13). Durch die Rechnungslegung nach IFRS werden grenzüberschreitende Investitionen und Finanzierungen erheblich erleichtert, da allen Beteiligten die gleiche Informationsbasis vorliegt (vgl. Wagenhofer 2009, S. 26 f). Dringend zu beachten ist jedoch, dass zwischen den beiden Rechnungslegungssystemen UGB und IFRS grobe Unterschiede und Anforderungen bestehen. Der grundlegendste Unterschied besteht in der Blickrichtung bzw. Zielsetzung. Anstelle des Gläubigerschutzes und der Kapital-erhaltung nach UGB, zielt der Abschluss nach IFRS primär darauf ab, Investoren objektive Information über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens zu liefern, um die Funktionstauglichkeit der Kapitalmärkte zu sichern (vgl. Auer 2003, S. 11 f, Weber / Weißenberger / Haas 2006, S. 9). Somit wird das Vorsichtsprinzip, konkretisiert durch das Imparitäts- und Realisationsprinzip, welches maßgeblich für die Bilanzierung nach UGB ist (vgl.201 Abs 2 Z 4 UGB), hinter das so genannte Prinzip des True and Fair View bzw. Fair Presentation gestellt. Dies basiert auf dem Going-Concern Gedanken und einer periodengerechten Gewinnermittlung (vgl. Wagenhofer 2009, S. 127 ff). Die unterschiedlichen Blickrichtungen beider Rechnungslegungen wirken sich klarerweise auch auf die Bewertung von Sachanlagen aus. Dem IFRS wird nachgesagt, dass sich durch seine Rechnungslegungssystematik weniger Bewertungswahlrechte und bilanzpolitische Spielräume für die bilanzierenden Unternehmen ergeben, welches sich in einer geringeren Anzahl an zu bildenden stillen Reserven widerspiegelt (vgl. Auer 2003, S. 12). Wie dies beim UGB aussieht und ob nicht auch durch die Bilanzierung nach den IFRS erhebliche Bewertungsspielräume entstehen, soll vornehmlich anhand einer Gegenüberstellung der verschiedenen Ansätze des Sachanlagevermögens erarbeitet werden.

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Stand: 28.11.2020
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Das Verfahren der Unternehmensbewertung in Theo...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1, FHWien der WKW (Unternehmensführung), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Praxis existieren die unterschiedlichsten Anlässe, bei denen die finanzwirtschaftliche Bewertung von Unternehmen relevant wird. Die Unternehmensbewertung wird längst nicht mehr nur für die Ermittlung von Kauf- bzw. Verkaufspreisen eingesetzt, sondern auch im Rahmen der internationalen Rechnungslegung durchgeführt.Der allein gültige Unternehmenswert ist weder in Theorie noch Praxis gegeben und muss stets in Abhängigkeit vom Bewertungszweck ermittelt werden. Dafür stehen verschiedene Bewertungsverfahren zur Verfügung. Diese werden in der vorliegenden Arbeit strukturiert dargestellt.Am Beginn der Arbeit wird ein einführender Überblick über die Grundlagen der Unternehmensbewertung gegeben. Darauf folgt der Hauptteil, in dem diverse Verfahren der Unternehmensbewertung in Theorie und Praxis gegenübergestellt werden. Hier liegt der Fokus an der Erarbeitung neuer Erkenntnisse mit möglichst hoher Relevanz für die Praxis. Die konkrete Beantwortung der Forschungsfrage folgt im letzten Teil der Arbeit. Das Ziel ist nach der Diskussion sämtlicher Verfahren, Hilfestellungen für Praktikerinnen und Praktiker zu gewinnen. Aus dem breiten Thema "Verfahren der Unternehmensbewertung in Theorie und Praxis" entsprangen diverse Teilfragen. "Welche Verfahren gibt es?" "Welche Verfahren werden in der theoretischen Diskussion mehrheitlich bevorzugt?" "Welche Verfahren bevorzugen Praktikerinnen und Praktiker?" "Was sind konkrete Unterschiede?" "Woran orientieren sich Praktikerinnen und Praktiker?" " Warum werden einzelne Verfahren in der Praxis nicht eingesetzt?" Diese Teilfragen bilden den Leitfaden der Arbeit und spiegeln sich in Struktur sowie Aufbau wieder. Ziel der Arbeit ist es, konkrete Unterschiede herauszuarbeiten und eventuelle Handlungsempfehlungen für Praktikerinnen und Praktiker zu erarbeiten. Die Forschungsfrage lässt sich somit folgendermaßen formulieren:Welche Unterschiede gibt es bei der Anwendung diverser Verfahren der Unternehmensbewertung zwischen Theorie und Praxis?

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Stand: 28.11.2020
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Bewertung von als Finanzinvestition gehaltenen ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, FHWien der WKW (Financial Management), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll die Bewertung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien gemäß IAS 40 aufgearbeitet werden. Ziel ist eine Darstellung der Bewertungsmethoden der vorliegenden Bewertungswahlrechte, die Vorgangsweise der jeweiligen Methoden sowie die Darlegung der Unterschiede, die sich aus den zur Verfügung stehenden Methoden ergeben. In Konsequenz dieser Zielsetzung ergeben sich die folgenden Forschungsfragen:- Welche Bewertungsverfahren sind auf als Finanzinvestitionen gehaltene Im-mobilien anwendbar?- Wie kann die Bewertung einer als Finanzinvestition gehaltenen Immobilie er-folgen?- Welche Unterschiede ergeben sich aufgrund der Bewertungswahlrechte bzw der Bewertungsverfahren des IAS 40?Die Arbeit an sich ist in vier Kapitel gegliedert und beginnt nach der Einleitung mit der Aufarbeitung der Forschungsfragen in Kapitel Zwei. Darin wird auf die Folgebewertung der nach IAS 40 zu bilanzierenden Immobilien eingegangen. Zu Beginn werden das Wahlrecht der Bilanzierung, die Bewertung zu fortgeführten Anschaffungskosten und die Bewertung nach dem Fair Value Model aufgearbeitet. Im Zuge der Fair Value Bewertung werden die Definition des beizulegenden Zeitwerts und die Inputfaktoren sowie deren Hierarchie behandelt. Abschließend werden die Angaben behandelt, die aufgrund einer Fair Value Bewertung verlangt werden. Die zur Verfügung stehenden Verfahren zur Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts werden im darauf folgenden dritten Kapitel dargestellt. Die Methoden werden jeweils in Betracht auf die Bewertung von Investment Property beschrieben. Im vierten und letzten Kapitel erfolgen eine Zusammenfassung sowie die Beantwortung der Forschungsfragen. Nach einer kurzen Einführung in den IAS 40, die eingangs im Kapitel Zwei erfolgt und nur einen Einblick in die Anwendung geben soll, werden allgemeine Aspekte des Standards sowie die detaillierte Klassifizierung von Immobilien in dieser Arbeit bewusst nicht behandelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Die Bilanzierung hybrider Finanzinstrumente nat...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1 (Sehr gut), FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Eigenschaften von Eigen- und Fremdkapital nach nationalem Recht (UGB) und nach internationalem Recht (IFRS) darzustellen, um eine klare Abgrenzung zu definieren. Mit dieser Ausarbeitung werden hybride Finanzinstrumente näher betrachtet und zugeordnet, sowie die bilanzielle Handhabung erörtert. Dies erfolgt hinsichtlich UGB und nach IFRS. Es wird in dieser Arbeit auf die drei wichtigsten hybriden Finanzierungsformen, die stille Gesellschaft, die Wandelanleihe und Genussrechte eingegangen, um eine kompakte Übersicht zu geben und die wesentlichsten Punkte herauszuheben.In Folge dieser Zielsetzung ergeben sich auch die Forschungsfragen dieser Arbeit: Welche Eigenschaften haben Eigen- und Fremdkapital nach UGB und IFRS und wie erfolgt die Zuteilung? Wie werden hybride Finanzinstrumente nach UGB und nach IFRS in der Bilanz dargestellt und bewertet, mit Augenmerk auf stille Gesellschaften, Wandelanleihen und Genussrechte?Diese Bachelorarbeit gibt eine klare Abgrenzung von Eigen- und Fremdkapital, wodurch die Zuordnung von bestimmten Finanzinstrumenten erleichtert wird. Auch der praktische Nutzen bezieht sich auf die korrekte Darstellung und Bilanzierung der drei Finanzierungsinstrumente, da Unternehmen stets bestrebt sind, eine korrekte Buchführung zu etablieren.Zu Beginn werden die Charakteristika von Eigen- und Fremdkapital aufgezeigt, um in Folge die Unterschiede darzustellen und die Zuteilung von Finanzierungsformen klar erklären zu können. Dies geschieht sowohl in nationaler Hinsicht nach UGB sowie nach internationalen Regelungen nach IFRS. Anschließend werden hybride Finanzinstrumente erörtert und erklärt, sowie eine kurze Übersicht der Behandlung dieser nach UGB und IFRS. In Folge werden drei bedeutende Formen des Mezzaninkapitals näher betrachtet, die stille Gesellschaft, die Wandelanleihe und Genussrechte, sowie deren Bilanzierung hinsichtlich erstmaligem Ansatz, der Folgebewertung und die Darstellung in der Gewinn- und Verlustrechnung. Es wird in Folge eine Gegenüberstellung dieser drei Instrumente übersichtlich dargelegt, sowie die Vor- und Nachteile der einzelnen Formen erörtert. Abschließend erfolgt eine Zusammenfassung der Arbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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