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Gründe zur Human Capital Bewertung in Österreic...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: In vielen Unternehmen übersteigen die immateriellen Vermögenswerte die materiellen um ein Vielfaches. Das Wissen der Mitarbeiter ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für Unternehmen. Die Literatur, als auch die Wirtschaft, im speziellen die Personalisten, beschäftigen sich verstärkt mit dem Thema. Gerade auf den heutigen umkämpften Märkten, den immer geringer werdenden Vorsprung und der immer kürzer werdenden Produktlebensdauer, ist es geradezu ein strategisches Muss, sich von dem Mitbewerb zu differenzieren. Die Problematik liegt, einerseits in der Entwicklung von Personalstrategien und Personalentwicklungsplänen mit einer anschließenden Bewertung des Human Capital um den Wert des Menschen abzubilden. Nachhaltig ausgerichtete Rating Agenturen haben diesen Trend längst erkannt und beziehen diese Softfaktoren bei ihrer Shareholder-Value-Bewertung mit ein. Anleger wissen bereits, dass Unternehmen die Human Capital schätzen und fördern zu den Outperformern gehören. Auch Banken beginnen bereits diesen Softfaktor bei Unternehmensanalysen heranzuziehen. Gerade hier ist ein einheitliches Bewertungssystem von großer Bedeutung um ein Benchmarking zu gewährleisten. Die Gegner des Human Capital sehen in der Bewertung des Wissens eine Degradierung des Menschen zu einer rein ökonomischen Größe und zu einer austauschbaren Ware. Der Faktor Mensch kann sowohl einen großen Anteil am Unternehmenserfolg haben, aber er kann auch durch Managementfehlentscheidungen ganze Firmen in den Ruin treiben. Was bewegt die österreichischen Unternehmen eine Human Capital Bewertung durchzuführen und welchen Vorteil haben diese davon?

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Predictive Analytics mit Azure Machine Learning
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Masterarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich VWL - Industrieökonomik, Note: 2, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden das Potenzial, das Machine Learning für die produzierende Industrie bietet, betrachtet und die zur Erstellung von praktischen Anwendungen geeigneten Algorithmen und Methoden untersucht. Die beleuchteten Methoden und Konzepte finden in einem Prototyp Umsetzung. In der abschließenden Reflexion werden die theoretischen Konzepte den praktischen Erkenntnissen gegenübergestellt und kritisch betrachtet.Die Ergebnisse zeigen, dass die Erstellung neuer ML-Anwendungen für die produzierende Industrie ein wichtiger Schritt zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit ist. Gleichzeitig wurde erkannt, dass die Erstellung von ML-Anwendungen durch neue Technologien mit vergleichsweise geringem Aufwand umgesetzt werden kann. Der praktische Teil dieser Arbeit erbringt den Beweis, dass die Brücke zwischen theoretischer Modellierung und der praktischen Umsetzung von Anwendungen auch für Fachkräfte aus dem Produktionsbereich möglich ist.Industrie 4.0 oder Smart Manufacturing bezeichnen Entwicklungen, die tiefgreifende Veränderungen des gesamten Product Lifecycle ermöglichen und auch notwendig machen, um global konkurrieren zu können. Alle großen Volkswirtschaften haben diese Entwicklungen erkannt und Programme zur Integration und Nutzung dieser neuen Chancen gestartet. Ein nie dagewesener Anstieg in der Verfügbarkeit an bereits aufgezeichneten sowie an live übertragenen Daten erschließt neues Potenzial zur Prozessoptimierung durch Machine Learning (ML).Es gibt bereits eine Vielzahl an Anwendungen in allen Bereichen der produzierenden Industrie, die bereits von ML profitiert haben, dennoch wird heute noch hauptsächlich nach etablierten Methoden vorgegangen. Es wird als unumgänglich angesehen, dass Unternehmen Investitionen tätigen, um aus dieser Menge an verfügbaren Daten neues Wissen zu erwerben, um so im globalen Wettbewerb bestehen zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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KundInnenbindung im B2C Bereich in KMU der Spar...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Thema "KundInnenbindung im B2C Bereich in KMU der Sparte Gewerbe und Handwerk im Burgenland durch CRM". Dabei werden vor allem die Chancen und Herausforderungen zur nachhaltigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit betrachtet, die dieses Modell mit sich bringt. Die KundInnenbindung stellt den wichtigsten Faktor dar, um auf lange Sicht nachhaltig am Markt zu bestehen. Die burgenländischen KMU der Sparte Gewerbe und Handwerk sind sich der Notwendigkeit einer kundInnenorientierten Unternehmensstrategie teilweise noch nicht bewusst, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Ein CRM- System kann die KMU unterstützen, indem alle relevanten Daten und Informationen der KundInnen in diesem System abgebildet werden und in allen Unternehmensbereichen aktuell aufliegen. Somit können die Unternehmen interne und externe Prozesse optimieren und gleichzeitig den Aufwand für KundInnen und Unternehmen reduzieren. Die Herausforderungen für die KMU sind in erster Linie das technische Know-how sowie die zeitlichen Ressourcen. Teilweise werden die Chancen, die sich durch ein CRM-System ergeben können, von den KMU unterschätzt. Aufgrund der sich ständig weiterentwickelnden Wettbewerbsdynamik ist es für die KMU der Sparte Gewerbe und Handwerk notwendig, CRM-Systeme zu implementieren und unterstützend zu nutzen, um alle Daten der KundInnen möglichst präzise zu verarbeiten und somit ein kundInnenorientiertes Handeln zu ermöglichen. Dabei wird folgender zentralen Frage nachgegangen: Welche Chancen und Herausforderungen in der Wettbewerbsfähigkeit ergeben sich durch CRM für KMU in der Sparte Gewerbe und Handwerk im Burgenland? Zur Beantwortung der Frage werden theoretische und empirische Quellen herangezogen. Der theoretische Teil, basiert auf einer Literaturrecherche und der empirische auf einer qualitativen Erhebung mittels ExpertInneninterviews und inhaltsanalytischen Auswertung nach Mayring (2015). Es zeichnet sich ab, dass die Unterstützung eines CRM-Systems die KundInnenzufriedenheit fördert. Dabei gilt KundInnenzufriedenheit als wichtigster Faktor, um KundInnenbindung zu erreichen. Durch CRM ergibt sich für die KMU der Sparte Gewerbe und Handwerk im Burgenland die Chance, die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Die Anwendbarkeit von Islamic Banking im europä...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,00, FHWien der WKW (Institut für Kommunikation, Marketing & Sales), Sprache: Deutsch, Abstract: Die letzte große Finanzkrise hat dazu geführt, dass das Vertrauen in die Finanzwelt zusammengebrochen ist. Zu den Hauptgründen zählt unter anderem die leichtfertige Kreditvergabe der Finanzinstitute. Damit Banken diese Krise überleben können, müssen sie neue Möglichkeiten finden Gewinne zu erwirtschaften. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Anwendbarkeit von Islamic Banking im europäischen Bankensektor untersucht. Dabei werden einerseits die Unterschiede zum konventionellen Bankgeschäft analysiert und andererseits der Marketing Mix für glaubenskonforme Banken hervorgehoben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass vor Allem im deutschsprachigen Raum, aufgrund der hohen Anzahl an Muslimen, ein großes Potenzial gegeben ist. Außerdem ist Islamic Banking durch seine ethische Gesinnung und seiner Transparenz bei der Produktgestaltung, auch für KundInnen interessant, die Islam nicht als Glaubensbekenntnis haben, jedoch besonderen Wert auf Nachhaltigkeit setzen.Das Hauptziel dieser Bachelorarbeit ist es, die Anwendbarkeit des Islamic Banking im europäischen Bankensektor zu analysieren. Dabei beschäftigt sich die Arbeit mit den Themen, die das islamische Bankwesen kontrovers und zugleich erfolgreich machen. Hierfür werden einerseits Vermarktungsmöglichkeiten des Islamic Banking und andererseits die Herausforderungen mit denen islamische Banken konfrontiert sind, untersucht. Hervorgehoben werden unter anderem die Kriterien für eine hohe KundInnenloyalität unter den KundInnen der islamischen Banken. Zusätzlich wird den LeserInnen ein Überblick über die Zielgruppen des Islamic Banking gegeben und auf das Potenzial im europäischen Bankensektor eingegangen. Erkenntnisse aus dem Ethno Marketing werden in dieser Arbeit abgeleitet, um mögliche Konflikte bei der Einführung von Islamic Banking im europäischen Raum hervorzuheben.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Motivation. Von der Dependenz zur Interdependenz
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,00, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Darstellung von Motivation im ganzheitlichen Sinn, sprich in der Aufzählung aller Faktoren, welche Motivation positiv oder negativ beeinflussen. Dabei sollen äußere Anreize wie Bezahlung komplett ausgeblendet werden, womit sich die Motivationsfaktoren anhand einer Non-Profit Organisation am besten belegen lassen. In letzter Konsequenz soll ein Zusammenhang zwischen Motivation und messbarem Erfolg in Unternehmen hergestellt werden.Der Arbeit liegen folgende Zielsetzungen zugrunde: (1) Es sollen Führungskräften sämtliche Faktoren (ihre Bereiche und Wirkung), die Motivation erhalten und unterstützen, aber auch zerstören können, aufgezeigt werden. (2) Sich dem Stellenwert Mensch und Motivation als wesentlicher Erfolgsfaktor des ganzheitlichen Unternehmenserfolgs bewusst zu werden. (3) Parameter zu finden, welche die Eigenverantwortung für Selbstmotivation und Fremdmotivation fördern, sowie diese Veränderung empirisch zu belegen.In vielen Büchern, Magazinen und Medien wird berichtet, wie von führenden Köpfen im Bereich der Unternehmensberatung Kreativität und Innovation von Unternehmen gefordert wird, wenn sie den immer schwierigeren Bedingungen des Marktes trotzen wollen. Jedoch bleibt die Frage offen, ob Innovation und Kreativität überhaupt noch möglich sind, wenn oftmals die einzige Motivation von Mitarbeitern zur Arbeit zu gehen, die Angst vor dem Jobverlust und somit das Fehlen finanzieller Mittel zum Überleben ist. Viele Mitarbeiter entscheiden sich dann für den so genannten "Dienst nach Vorschrift", Loyalität und Verantwortung treten in den Hintergrund und werden durch neue Werte wie Flexibilität, Cost Cutting, Lean Management und Shareholder Value ersetzt. Ob dieser Wandel jedoch hilft, die sinkende Arbeitsmoral entgegen zu treten, darf bezweifelt werden. Die Motivation hat jedoch unzählig mehr Facetten, die für die Manager von Unternehmen von Bedeutung sein sollten, um nachhaltige Unternehmenserfolge zu sichern.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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ISBN Kulinarischer Tourismus und Weintourismus
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Der Tagungsband umfasst die im Rahmen der Culinary and Wine Tourism Conference 2015 präsentierten Paper und Konzepte rund um das Thema Kulinarik- und Weintourismus. Die Konferenz wurde vom Institut für Tourismus-Management der FHWien der WKW in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft (DGT) und der IMC Fachhochschule Krems Studiengang International Wine Business veranstaltet. Kulinarik und Wein werden immer häufiger zu einem wesentlichen Teil von Reiseentscheidungen und gewinnen als eigenständiges touristisches Marktsegment zunehmend an Bedeutung. Durch die Kombination von Wissenschaft und Tourismuspraxis und Beiträgen in deutscher und englischer Sprache wird eine besonders breite Zielgruppe angesprochen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Effekt der Handelsmarken- und Sonderangebotspol...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Abbildungs- und Tabellenverzeichnis51Einleitung71.1Ausgangspunkt der Arbeit und Gründe für die Problemstellung91.2Problemstellung und Ziel der Arbeit101.3Die Methodik ?Erhebung mit standardisiertem Fragebogen?121.4Struktur der Arbeit122Begriffsdefinitionen142.1Definition des Begriffes ?Marke?142.2Definition des Begriffes ?Handelsmarke?192.3Definition des Begriffes ?Sonderangebot?202.4Definition des Begriffes ?Handel?223Handelsmarke und Sonderangebot393.1Die Handelsmarke393.2Das Sonderangebot574Überleitung Theorie ? Empirie684.1Handelsmarken und Sonderangebote beeinflussen die Konsumentenbewegungen zwischen den verschiedenen Ketten im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel684.2Verbinden Konsumenten heutzutage Markenartikel und Handelsmarken mit gleicher Qualität ?694.3Lassen sich die Konsumenten häufig durch den Preis überzeugen bzw. zum Kauf motivieren ?704.4Lassen sich Konsumenten von Handelsmarken und Sonderangeboten dazu motivieren, in einem bestimmten Geschäft einzukaufen ?714.5Schaffen es SPAR / Rewe durch die Handelsmarken- und Sonderangebotspolitik Kunden von Discountern wieder zurück zu gewinnen ?735Empirische Studie755.1Quantitative versus Qualitative Forschung755.2Die Erhebung mit standardisiertem Fragebogen765.3Der Fragebogen765.4Untersuchungsergebnisse815.5Zusammenfassung der Ergebnisse1116Conclusio und Ausblick114Literaturverzeichnis117Anhang125

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs mittels Reve...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, FHWien der WKW (Finanz-, Rechnungs- und Steuerwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Kapitel werden die Leistungen aufgezeigt, welche ursprünglich vom Reverse Charge System erfasst waren und jene Leistungen, welche zur Betrugsbekämpfung durch die Erweiterung ergänzt wurden. Um das Problem der Abgabenhinterziehung zu erläutern, wird im zweiten Kapitel die Vorgehensweise beim Umsatzsteuerbetrug mittels Beispiel näher gebracht und die finanziellen Auswirkungen auf den Staat Österreich beleuchtet. Im abschließenden Kapitel wird auf die Möglichkeit des Schnellreaktionsmechanismus eingegangen, um rasch auf Steuerhinterziehung reagieren zu können. Weiters beschäftigt sich dieses Kapitel mit dem österreichischen Antrag zum generellen Reverse Charge System im B2B-Bereich. Dieser soll zeigen, wie ein erfolgreiches Szenario zur Betrugsbekämpfung aussehen könnte. Es soll auch veranschaulichen, dass in diesem Zusammenhang die Meldepflicht eine wichtige Rolle spielt.

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Stand: 28.11.2020
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Unterschiede UGB und IFRS mit besonderem Bezug ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Globalisierung und Internationalisierung der Güter- und Kapitalmärkte und der damit einhergehende Ruf nach Transparenz und Vergleichbarkeit der darin agierenden Unternehmen waren ausschlaggebend für die Entwicklung international einheitlicher Rechnungslegungsstandards (vgl. V (EG) Nr. 1606/2002 Art 1 f, Hinz 2005, S. 5, Wagenhofer 2009, S. 26). Nach der EU-Verordnung 1606/2002 haben alle öster-reichischen börsennotierten Unternehmen ab dem Jahr 2005 verpflichtend ihre Kon-zernabschlüsse nach IFRS zu erstellen (vgl. V (EG) Nr. 1606/2002 Art 4, Wagenhofer 2009, S. 13). Durch die Rechnungslegung nach IFRS werden grenzüberschreitende Investitionen und Finanzierungen erheblich erleichtert, da allen Beteiligten die gleiche Informationsbasis vorliegt (vgl. Wagenhofer 2009, S. 26 f). Dringend zu beachten ist jedoch, dass zwischen den beiden Rechnungslegungssystemen UGB und IFRS grobe Unterschiede und Anforderungen bestehen. Der grundlegendste Unterschied besteht in der Blickrichtung bzw. Zielsetzung. Anstelle des Gläubigerschutzes und der Kapital-erhaltung nach UGB, zielt der Abschluss nach IFRS primär darauf ab, Investoren objektive Information über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens zu liefern, um die Funktionstauglichkeit der Kapitalmärkte zu sichern (vgl. Auer 2003, S. 11 f, Weber / Weißenberger / Haas 2006, S. 9). Somit wird das Vorsichtsprinzip, konkretisiert durch das Imparitäts- und Realisationsprinzip, welches maßgeblich für die Bilanzierung nach UGB ist (vgl.201 Abs 2 Z 4 UGB), hinter das so genannte Prinzip des True and Fair View bzw. Fair Presentation gestellt. Dies basiert auf dem Going-Concern Gedanken und einer periodengerechten Gewinnermittlung (vgl. Wagenhofer 2009, S. 127 ff). Die unterschiedlichen Blickrichtungen beider Rechnungslegungen wirken sich klarerweise auch auf die Bewertung von Sachanlagen aus. Dem IFRS wird nachgesagt, dass sich durch seine Rechnungslegungssystematik weniger Bewertungswahlrechte und bilanzpolitische Spielräume für die bilanzierenden Unternehmen ergeben, welches sich in einer geringeren Anzahl an zu bildenden stillen Reserven widerspiegelt (vgl. Auer 2003, S. 12). Wie dies beim UGB aussieht und ob nicht auch durch die Bilanzierung nach den IFRS erhebliche Bewertungsspielräume entstehen, soll vornehmlich anhand einer Gegenüberstellung der verschiedenen Ansätze des Sachanlagevermögens erarbeitet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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