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Die Auswirkungen der verhaltensorientierten Fin...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1 (Sehr gut), FHWien der WKW (Financial Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit folgenden Forschungsfragen: Welche Auswirkungen hat die verhaltensorientierte Finanzmarkttheorie auf Investmententscheidungen und welche Bedeutung hat sie in der Praxis?Zur Bearbeitung dieser Fragen wird die Erklärung der Behavioral-Finance-Theorie, das Aufzeigen unterschiedliche Modelle und die Bedeutung dieser in der Praxis zum Ziel gesetzt. Durch die Erarbeitung der wichtigsten Verzerrungen oder Anomalien und ihren spezifischen Eigenschaften wird ein Gesamtbild der Auswirkungen dieser auf Entscheidungen entwickelt. Aufgrund dieses Gerüstes können dann die verschiedensten Modelle näher erörtert und die Theorien bestätigt werden. Im letzten Schritt wird dann die Bedeutung von Behavioral Finance in der Praxis behandelt. Behavioral Finance Funds werden vorgestellt, ebenso wie deren Entwicklung in der Vergangenheit, um deren Performance im Vergleich zur klassischen Finanzmarkttheorie zu erkennen.Die klassische Finanzmarkttheorie geht von einem Homo Oeconomicus aus, dem rational denkenden und gewinnmaximierenden Menschen. Jedoch wird dieser bereits seit den frühen 2000ern stark in Frage gestellt und kann als nicht mehr wirklich gültig betrachtet werden. Grund dafür ist das Auftreten von Verzerrungen in den Entscheidungsfindungen der Anleger und Anlegerinnen am Kapitalmarkt, die nicht mehr rational erklärbar sind. Sie werden von Gefühlen und persönlichen Beweggründen geleitet, wodurch sie in der Informationsverarbeitung und der daraus folgenden Entscheidung getäuscht werden. Die Behavioral-Finance-Theorie oder verhaltensorientierte Finanzmarkttheorie möchte nun genau dieses Problem erörtern und Modelle für praktische Entscheidungen der Investoren und Investorinnen finden. Die bekanntesten Modelle sind die Prospect Theory und die Behavioral Portfolio Theory. Sie entwickelten anhand unterschiedlichster Heuristiken, welche in dieser Bachelorarbeit näher erläutert werden, Entscheidungsmodelle, die bei der Informationsaufnahme und -verarbeitung angewendet werden können. Heuristiken sind Verzerrungen im rationalen Handeln, so werden beispielsweise Entscheidungen durch Gefühle und Stimmungen beeinflusst.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Regionalentwicklung im Waldviertler Kernland du...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Tourismus - Sonstiges, Note: Sehr gut, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit war die Entstehung von zwei Gesundheitszentren im ländlichen Raum, in der LEADER-Region Waldviertler Kernland. Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit war es aufzuzeigen, inwiefern die Region aus touristischer Sicht von den Gästefrequenzen der zukünftigen Gesundheitszentren profitieren kann. Für die Bearbeitung dieser Aufgabenstellung wurde eine Kombination des Markt-Ressourcenansatzes gewählt. Unter Markt wurden die potentiellen Kunden und unter Ressourcen die bereits vorhandenen touristischen Angebote verstanden. Da in der Untersuchungsregion das EU-Förderprogramm LEADER sowie allgemein Regionalentwicklungsprogramme eine wichtige Stellung einnehmen, beschäftigte sich der erste Teil des theoretischen Abschnittes mit dieser Thematik sowie einer Vorstellung der Untersuchungsregion. Anschließend wurden anhand aktueller Literatur aus dem Bereich Gesundheitstourismus die Zielgruppen erarbeitet, mit welchen die Region belebt werden soll. Im letzten theoretischen Abschnitt erfolgte anhand von verschiedenen Expertenansichten eine Diskussion über den Begriff touristisches Angebot sowie wurden die für diese Arbeit relevanten Angebotselemente und Angebotsanalysemethoden erarbeitet. Zusätzlich wurde eine quantitative Angebotsanalyse der Untersuchungsregion durchgeführt, um die in einem späteren Teil erfolgte qualitative Angebotsbewertung aus Expertensicht hinterfragen zu können. Davor wurde jedoch das Herzstück dieser Arbeit - die Gästebefragung - aufgearbeitet und analysiert. Dieser zweite große Abschnitt beginnt mit der Entwicklung des Forschungsdesigns, mündet in die Aufgabenbereiche der durchgeführten Studie und endet mit der Darstellung der ausgewerteten Ergebnisse. Im letzten Kapitel wurden die wichtigsten gewonnenen Erkenntnisse sowohl aus der Literatur als auch aus den unterschiedlich durchgeführten Analysen zusammengefasst und regionsspezifische Handlungsempfehlungen erarbeitet, welche die Forschungsfrage Wie kann das Gästepotential der Gesundheitszentren für die touristische Belebung der Region genutzt werden? beantworteten.Für die Gästebefragung waren zwei Gruppen, die Gesundheitsgäste und deren Besucher, relevant.

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Die Bilanzierung hybrider Finanzinstrumente nat...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1 (Sehr gut), FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Eigenschaften von Eigen- und Fremdkapital nach nationalem Recht (UGB) und nach internationalem Recht (IFRS) darzustellen, um eine klare Abgrenzung zu definieren. Mit dieser Ausarbeitung werden hybride Finanzinstrumente näher betrachtet und zugeordnet, sowie die bilanzielle Handhabung erörtert. Dies erfolgt hinsichtlich UGB und nach IFRS. Es wird in dieser Arbeit auf die drei wichtigsten hybriden Finanzierungsformen, die stille Gesellschaft, die Wandelanleihe und Genussrechte eingegangen, um eine kompakte Übersicht zu geben und die wesentlichsten Punkte herauszuheben.In Folge dieser Zielsetzung ergeben sich auch die Forschungsfragen dieser Arbeit: Welche Eigenschaften haben Eigen- und Fremdkapital nach UGB und IFRS und wie erfolgt die Zuteilung? Wie werden hybride Finanzinstrumente nach UGB und nach IFRS in der Bilanz dargestellt und bewertet, mit Augenmerk auf stille Gesellschaften, Wandelanleihen und Genussrechte?Diese Bachelorarbeit gibt eine klare Abgrenzung von Eigen- und Fremdkapital, wodurch die Zuordnung von bestimmten Finanzinstrumenten erleichtert wird. Auch der praktische Nutzen bezieht sich auf die korrekte Darstellung und Bilanzierung der drei Finanzierungsinstrumente, da Unternehmen stets bestrebt sind, eine korrekte Buchführung zu etablieren.Zu Beginn werden die Charakteristika von Eigen- und Fremdkapital aufgezeigt, um in Folge die Unterschiede darzustellen und die Zuteilung von Finanzierungsformen klar erklären zu können. Dies geschieht sowohl in nationaler Hinsicht nach UGB sowie nach internationalen Regelungen nach IFRS. Anschließend werden hybride Finanzinstrumente erörtert und erklärt, sowie eine kurze Übersicht der Behandlung dieser nach UGB und IFRS. In Folge werden drei bedeutende Formen des Mezzaninkapitals näher betrachtet, die stille Gesellschaft, die Wandelanleihe und Genussrechte, sowie deren Bilanzierung hinsichtlich erstmaligem Ansatz, der Folgebewertung und die Darstellung in der Gewinn- und Verlustrechnung. Es wird in Folge eine Gegenüberstellung dieser drei Instrumente übersichtlich dargelegt, sowie die Vor- und Nachteile der einzelnen Formen erörtert. Abschließend erfolgt eine Zusammenfassung der Arbeit.

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Stand: 29.10.2020
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Rechnungslegungsänderungsgesetz (RÄG 2014). Der...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1, FHWien der WKW, Veranstaltung: MSc Bilanzbuchhaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders im Einzelabschluss spielt das Unternehmensgesetzbuch noch immer eine bedeutende Rolle für österreichische Unternehmen. Das Rechnungslegungs-Änderungsgesetz 2014 bringt zahlreiche neue Anforderungen für Bilanzersteller/innen und Bilanzadressat/innen. Diese Arbeit vereinfacht den Zugang zur neuen Rechtslage und gibt einen praxisnahen Überblick über die wesentlichen Neugestaltungen. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf die beiden Zielsetzungen der Reform, die Modernisierung des Bilanzrechts und die Annäherung der unternehmensrechtlichen Bilanz an die Steuerbilanz, gelegt. Mittels qualitativer Expert/inneninterviews und deren Auswertung wird aufgezeigt, welche Folgen diese Reform für bilanzierende Unternehmen mit sich bringt. Zudem werden die Auswirkungen der Neuregelungen auf interne und externe Stakeholder, in Hinblick auf Informationsgehalt der bevorstehenden Jahresabschlüsse, analysiert. Es wurden acht problemzentrierte, leitfadengestützte Befragungen mit Expert/innen aus dem Bereich der Bilanzersteller/innen und unterschiedlichen Typen von Bilanzadressat/innen geführt. Alle befragten Personen prognostizieren Auswirkungen, der in der Literatur ausgearbeiteten Regelungen, auf das Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der künftigen Abschlüsse. In weiterer Folge werden auch die Kennzahlen der Jahresabschlussanalyse davon betroffen sein. Einzelne Regelungen, wie beispielsweise neu kodifizierte GoB, wurden in der gängigen Bilanzierungspraxis bereits gelebt und haben lediglich eine formale und klarstellende Bedeutung. Die Erhöhung der Schwellenwerte und die neue Definition der Umsatzerlöse können unter Umständen Auswirkungen auf die Größenklasseneinordnung haben. Aufgrund von Umgestaltungen wie der Einschränkung von Ansatz- und Bewertungswahlrechten oder der Streichung von international unüblichen Posten konnte nur zum Teil die gewünschte verbesserte internationale Vergleichbarkeit hergestellt werden. Dennoch wurde die Aussagekraft der Abschlüsse auf nationaler Ebene damit verbessert.Durch die gewonnenen Erkenntnisse der dargelegten Literatur und der empirischen Untersuchung konnten Auswirkungen auf die Informationsfunktion des Jahresabschlusses abgeleitet werden. Auf derartige nicht unwesentliche Konsequenzen für Bilanzadresat/innen unterschiedlicher Zielsetzungen wird in dieser Arbeit ausführlich eingegangen.

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Stand: 29.10.2020
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Chancen und Risiken des interkulturellen (Ethno...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1, FHWien der WKW (Institut für Unternehmensführung), Veranstaltung: Trends im Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ethno Marketing", ein Begriff, der in der Vergangenheit schon viele Höhen und Tiefen miterleben musste. Eine der bekanntesten Tiefen in Österreich war sicherlich der "Skandal" von NÖM, als sie ihre Milchprodukte speziell für Türkisch-Stämmige-Kundengruppen kennzeichneten. Die lokalen Medien thematisierten die Marketingaktion sehr negativ und polarisierten so die Bevölkerung in Österreich (vgl. derStandard.at 2010). Neben diesem negativen Beispiel gibt es aber durchaus sehr viele positive Beispiele, indem die Produkte von Markt angenommen wurden und es zu keiner negativen medialen Berichterstattung führte. Eines der vielen Beispiele liefert der Marktführer in der mobilen Kommunikation in Österreich, die "A1 Telekom Austria". Schon früh erkannte auch dieses Unternehmen das Potential am Markt und bot unter der Marke BOB spezielle Tarife für Personen mit Migrationshintergrund an. Bei den Produkten konzentrierte man sich auf Personengruppen mit Hintergrund aus Deutschland, Türkei und den Balkan (vgl. BOB 2011).Bei näherer Begutachtung der beiden, beschrieben Fälle stellt sich die Frage, warum die das eine Produkt sehr gut am Markt angenommen wurde und das andere zu negativer, medialer Berichterstattung und somit für ein negatives Bild in der Bevölkerung, für das Unternehmen, führte. Verfolgten die Unternehmen verschiedene Strategien in der Bewerbung oder gibt es "sensible" Bereiche im Marketing, in der solche Aktionen verpönt sind? In Rahmen dieser Seminararbeit wird in den fortlaufenden Kapiteln der Begriff "Ethno Marketing" genauer erläutert und deren Relevanz am Österreichischen Markt aufgezeigt. Gleichzeitig werden Beispiele von erfolgreichen und missglückten Ethno Marketing gezeigt und aufbauend literarischer Basisliteratur die Chancen und Risiken von Ethno-Marketing-Manahmen aufgezeigt

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Stand: 29.10.2020
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Verhaltenskompetenz im Projektmanagement als Er...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, FHWien der WKW, Veranstaltung: Projektmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Fragestellung:Die Anzahl an Projekten und dadurch auch die Nachfrage nach erfolgreichem Projektmanagement (PM) nimmt in der Wirtschaft stetig zu. In Branchen mit komplexen Aufgaben ist die richtige Anwendung von PM-Methoden unerlässlich und für die Zielerreichung von Termin, Qualität und Kosten entscheidend. Speziell im internationalen Anlagenbaugeschäft, in dem tägliche Veränderungen zu kostspieligen Problemen führen können, ist ein effizientes und flexibel einsatzfähiges PM erforderlich.Diese täglichen Veränderungen können unter anderem durch komplexe Projektabläufe, bedingt durch das Hinzuziehen von örtlichen Partnern und Lieferanten, das Anwenden von unterschiedlichen Normen und Regelwerken, anderwärtige kulturelle Interessen, Ziel-, Qualitätsvorstellungen und Werte, neue Umgangsformen und Kommunikationswege, andere Rechtssysteme, Sprachbarrieren sowie die teilweise großen örtlichen Entfernungen und Zeitunterschiede hervorgerufen werden. Die daraus resultierenden Anforderungen können nur durch ein spezifisch definiertes PM erfüllt werden.Dieses übergeordnete PM ist der Dreh- und Angelpunkt für die Anwendung von methoden- und verhaltensorientierten Kompetenzen.Für die Umsetzung und Anwendung dieser Kompetenzen ist der Projektmanager verantwortlich. Daraus ergibt sich in der Praxis ein hoher Bedarf an entsprechenden Fähigkeiten der Projektmanager. Die richtige Balance dieser Kompetenzen ist möglicherweise für den Projekterfolg entscheidend.Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung der verhaltensorientierten Kompetenzen, neben den methodenorientierten Kompetenzen im internationalen PM darzulegen.Aufbau der Arbeit und MethodeEs wurden zunächst die aktuellen PM-Standards und Normen gegenübergestellt und nach deren Berücksichtigung der methoden- und verhaltensorientierten Kompetenzen beurteilt. Resultierend aus dieser Betrachtungsweise, wurde die Kompetenzrichtlinie 3.0 der ICB-IPMA als Standard für die weitere Darstellung in einem Idealmodell für international tätige Anlagenbauunternehmen verwendet. Im Anschluss wurden die Kompetenzelemente mit Hilfe der VESTER-Einflussmatrix bewertet und im Idealmodell integriert. Somit ergibt sich ein Idealmodell für PM aus Sicht der Literatur.Dieses Idealmodell wurde durch die Empirie, mittels der qualitativen Sozialforschung in Form von Expertengesprächen, überprüft.Die Unterschiede zwischen den Idealmodellen werden in dieser Arbeit hervorgehoben und entsprechende Handlungsmaßnahmen dargestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Chancen und Risiken des interkulturellen (Ethno...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1, FHWien der WKW (Institut für Unternehmensführung), Veranstaltung: Trends im Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ethno Marketing', ein Begriff, der in der Vergangenheit schon viele Höhen und Tiefen miterleben musste. Eine der bekanntesten Tiefen in Österreich war sicherlich der 'Skandal' von NÖM, als sie ihre Milchprodukte speziell für Türkisch-Stämmige-Kundengruppen kennzeichneten. Die lokalen Medien thematisierten die Marketingaktion sehr negativ und polarisierten so die Bevölkerung in Österreich (vgl. derStandard.at 2010). Neben diesem negativen Beispiel gibt es aber durchaus sehr viele positive Beispiele, indem die Produkte von Markt angenommen wurden und es zu keiner negativen medialen Berichterstattung führte. Eines der vielen Beispiele liefert der Marktführer in der mobilen Kommunikation in Österreich, die 'A1 Telekom Austria'. Schon früh erkannte auch dieses Unternehmen das Potential am Markt und bot unter der Marke BOB spezielle Tarife für Personen mit Migrationshintergrund an. Bei den Produkten konzentrierte man sich auf Personengruppen mit Hintergrund aus Deutschland, Türkei und den Balkan (vgl. BOB 2011). Bei näherer Begutachtung der beiden, beschrieben Fälle stellt sich die Frage, warum die das eine Produkt sehr gut am Markt angenommen wurde und das andere zu negativer, medialer Berichterstattung und somit für ein negatives Bild in der Bevölkerung, für das Unternehmen, führte. Verfolgten die Unternehmen verschiedene Strategien in der Bewerbung oder gibt es 'sensible' Bereiche im Marketing, in der solche Aktionen verpönt sind? In Rahmen dieser Seminararbeit wird in den fortlaufenden Kapiteln der Begriff 'Ethno Marketing' genauer erläutert und deren Relevanz am Österreichischen Markt aufgezeigt. Gleichzeitig werden Beispiele von erfolgreichen und missglückten Ethno Marketing gezeigt und aufbauend literarischer Basisliteratur die Chancen und Risiken von Ethno-Marketing-Manahmen aufgezeigt

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Die VR China als Produktionsstandort für österr...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, FHWien der WKW, 78 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die VR China hat sich in den letzten Jahren zu einem äusserst attraktiven Investitionsstandort entwickelt. Die Rahmenbedingungen bieten allenfalls eine gute Ausgangsbasis für die Errichtung einer Produktion. Während der Markt seine positive Entwicklung über die letzten Jahre fortsetzen konnte, wurden die vormals rückständigen Bereiche wie Infrastruktur und Rechtssystem systematisch ausgebaut. Dennoch sind grosse Unterschiede zu westlichen Standorten bei politischen, rechtlichen und kulturellen Rahmenbedingungen gegeben und bergen zahlreiche Risiken in sich. Ziel der Arbeit ist die Erstellung eines Risikokataloges, der die Schwierigkeiten bei der Errichtung und dem Anlauf einer Produktion in der VR China widerspiegelt. Daraus abgeleitet erfolgt eine Darstellung der wesentlichen Faktoren für eine erfolgreiche Investition in der Volksrepublik China. Als Einführung in die Thematik werden die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten, bzw. der Ablauf von Direktinvestition in der VR China beschrieben. Grundlage hierfür liefern eine Literaturrecherche und Erfahrungen von Experten (Informationsmaterial und Interviews). Im Hauptteil der Arbeit werden Motive, Risiken und Erfolgsfaktoren, auf Basis von Expertengesprächen mit zwölf Vertretern von Unternehmen und Organisationen, die Erfahrungen zum Thema sammeln konnten, dargestellt. Die beschriebenen Motive, Risiken und Erfolgsfaktoren, wurden von den befragten Experten und weiteren Unternehmen nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung bewertet. Diese Bewertung liefert den empirischen Teil dieser Diplomarbeit und dient als Basis zur Erfüllung der Zielsetzung - der Erstellung eines Risikokataloges und den daraus abgeleiteten Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Errichtung einer Produktion in China. Die im Rahmen dieser Arbeit befragten, bereits in China tätigen Unternehmen wurden mit zahlreichen Schwierigkeiten im Rahmen der Standorterrichtung konfrontiert, konnten diese jedoch bewältigen und führen heute erfolgreiche Produktionen in der Volksrepublik. Diese Arbeit spiegelt deren Erfahrungen wider und bietet somit eine praktikable Darstellung der Risken bei einer Produktionserrichtung. Eine Investition kann bei guter Planung durchaus grosse Erfolgsaussichten haben. Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen erfordern jedoch eine sorgfältige Vorbereitung. Zahlreiche Risiken lauern zu jedem Zeitpunkt der Projektphase und erfordern entsprechende Massnahmen zur Minimierung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Verhaltenskompetenz im Projektmanagement als Er...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, FHWien der WKW, Veranstaltung: Projektmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Fragestellung: Die Anzahl an Projekten und dadurch auch die Nachfrage nach erfolgreichem Projektmanagement (PM) nimmt in der Wirtschaft stetig zu. In Branchen mit komplexen Aufgaben ist die richtige Anwendung von PM-Methoden unerlässlich und für die Zielerreichung von Termin, Qualität und Kosten entscheidend. Speziell im internationalen Anlagenbaugeschäft, in dem tägliche Veränderungen zu kostspieligen Problemen führen können, ist ein effizientes und flexibel einsatzfähiges PM erforderlich. Diese täglichen Veränderungen können unter anderem durch komplexe Projektabläufe, bedingt durch das Hinzuziehen von örtlichen Partnern und Lieferanten, das Anwenden von unterschiedlichen Normen und Regelwerken, anderwärtige kulturelle Interessen, Ziel-, Qualitätsvorstellungen und Werte, neue Umgangsformen und Kommunikationswege, andere Rechtssysteme, Sprachbarrieren sowie die teilweise grossen örtlichen Entfernungen und Zeitunterschiede hervorgerufen werden. Die daraus resultierenden Anforderungen können nur durch ein spezifisch definiertes PM erfüllt werden. Dieses übergeordnete PM ist der Dreh- und Angelpunkt für die Anwendung von methoden- und verhaltensorientierten Kompetenzen. Für die Umsetzung und Anwendung dieser Kompetenzen ist der Projektmanager verantwortlich. Daraus ergibt sich in der Praxis ein hoher Bedarf an entsprechenden Fähigkeiten der Projektmanager. Die richtige Balance dieser Kompetenzen ist möglicherweise für den Projekterfolg entscheidend. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung der verhaltensorientierten Kompetenzen, neben den methodenorientierten Kompetenzen im internationalen PM darzulegen. Aufbau der Arbeit und Methode Es wurden zunächst die aktuellen PM-Standards und Normen gegenübergestellt und nach deren Berücksichtigung der methoden- und verhaltensorientierten Kompetenzen beurteilt. Resultierend aus dieser Betrachtungsweise, wurde die Kompetenzrichtlinie 3.0 der ICB-IPMA als Standard für die weitere Darstellung in einem Idealmodell für international tätige Anlagenbauunternehmen verwendet. Im Anschluss wurden die Kompetenzelemente mit Hilfe der VESTER-Einflussmatrix bewertet und im Idealmodell integriert. Somit ergibt sich ein Idealmodell für PM aus Sicht der Literatur. Dieses Idealmodell wurde durch die Empirie, mittels der qualitativen Sozialforschung in Form von Expertengesprächen, überprüft. Die Unterschiede zwischen den Idealmodellen werden in dieser Arbeit hervorgehoben und entsprechende Handlungsmassnahmen dargestellt.

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