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Die Wertansätze von Schulden im internationalen...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Rechnungslegungsänderungsgesetz 2014 (RÄG 2014) GBI I 2015/22, welches aufgrund der EU-Bilanzrichtlinie vom 26.06.2013 eingeführt wurde, hatte eine der umfangreichsten Novellierungen zur Folge. Die Richtlinie 2013/34/EU ist nicht nur eine Neufassung, sondern auch eine Zusammenführung der 4. (Rechnungslegung des Jahresabschlusses) und 7. Bilanzrichtlinie (Konzernabschluss). Das RÄG 2014 bringt sowohl eine Harmonisierung der Bilanzvorschriften der einzelnen Mitgliedsstaaten, wie auch eine Annäherung an das Steuerrecht mit sich. Ebenso soll es eine Erleichterung für Klein- und Mittelbetriebe schaffen.In dieser Masterarbeit wird auf das Thema der Bewertung der Schulden und die Änderungen eingegangen, welche das RÄG 2014 mit sich bringt. Die Arbeit setzt sich mit den Verbindlichkeiten und den Rückstellungen auseinander und geht auf die Situation vor und nach dem RÄG 2014, welches für alle Geschäftsjahre nach dem 31.12.2015 schlagend wurde und somit 2016 das erste Mal zur Anwendung kam, ein. Des Weiteren wird ein Vergleich zwischem dem UGB und IFRS gezogen um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu erläutern. Ebenso werden die Vor- und Nachteile beider Rechnungslegungsstandards dargestellt. Des Weiteren sollen die Wahlrechte, die bilanzpolitischen Spielräume und die ungeklärten Sachverhalte im Zusammenhang mit der Erst- und Folgebewertung der Verbindlichkeiten und Rückstellungen aufgezeigt werden. Die Arbeit richtet sich an Bilanzierende, SteuerberaterInnen, WirtschaftsprüferInnen, UnternehmerInnen und VersicherungsmathematikerInnern, da für die Arbeit der genannten Gruppen die Änderungen großen Einfluss haben. Die genannten Gruppen wurden ebenso als ExpertInnen für den empirischen Teil, welcher anhand qualitativer Forschung ausgearbeitet wurde, herangezogen, um einen guten Gesamtüberblick zu verschaffen und alle Bereiche möglichst gut abdecken zu können. Sowohl der theoretische als auch der empirische Teil stellen einen umfassenden Einblick und Erkenntnisse über die aktuelle Gesetzeslage sowie die Wahlrechte dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Unterschiede UGB und IFRS mit besonderem Bezug ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Globalisierung und Internationalisierung der Güter- und Kapitalmärkte und der damit einhergehende Ruf nach Transparenz und Vergleichbarkeit der darin agierenden Unternehmen waren ausschlaggebend für die Entwicklung international einheitlicher Rechnungslegungsstandards (vgl. V (EG) Nr. 1606/2002 Art 1 f, Hinz 2005, S. 5, Wagenhofer 2009, S. 26). Nach der EU-Verordnung 1606/2002 haben alle öster-reichischen börsennotierten Unternehmen ab dem Jahr 2005 verpflichtend ihre Kon-zernabschlüsse nach IFRS zu erstellen (vgl. V (EG) Nr. 1606/2002 Art 4, Wagenhofer 2009, S. 13). Durch die Rechnungslegung nach IFRS werden grenzüberschreitende Investitionen und Finanzierungen erheblich erleichtert, da allen Beteiligten die gleiche Informationsbasis vorliegt (vgl. Wagenhofer 2009, S. 26 f). Dringend zu beachten ist jedoch, dass zwischen den beiden Rechnungslegungssystemen UGB und IFRS grobe Unterschiede und Anforderungen bestehen. Der grundlegendste Unterschied besteht in der Blickrichtung bzw. Zielsetzung. Anstelle des Gläubigerschutzes und der Kapital-erhaltung nach UGB, zielt der Abschluss nach IFRS primär darauf ab, Investoren objektive Information über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens zu liefern, um die Funktionstauglichkeit der Kapitalmärkte zu sichern (vgl. Auer 2003, S. 11 f, Weber / Weißenberger / Haas 2006, S. 9). Somit wird das Vorsichtsprinzip, konkretisiert durch das Imparitäts- und Realisationsprinzip, welches maßgeblich für die Bilanzierung nach UGB ist (vgl.201 Abs 2 Z 4 UGB), hinter das so genannte Prinzip des True and Fair View bzw. Fair Presentation gestellt. Dies basiert auf dem Going-Concern Gedanken und einer periodengerechten Gewinnermittlung (vgl. Wagenhofer 2009, S. 127 ff). Die unterschiedlichen Blickrichtungen beider Rechnungslegungen wirken sich klarerweise auch auf die Bewertung von Sachanlagen aus. Dem IFRS wird nachgesagt, dass sich durch seine Rechnungslegungssystematik weniger Bewertungswahlrechte und bilanzpolitische Spielräume für die bilanzierenden Unternehmen ergeben, welches sich in einer geringeren Anzahl an zu bildenden stillen Reserven widerspiegelt (vgl. Auer 2003, S. 12). Wie dies beim UGB aussieht und ob nicht auch durch die Bilanzierung nach den IFRS erhebliche Bewertungsspielräume entstehen, soll vornehmlich anhand einer Gegenüberstellung der verschiedenen Ansätze des Sachanlagevermögens erarbeitet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Das Verfahren der Unternehmensbewertung in Theo...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1, FHWien der WKW (Unternehmensführung), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Praxis existieren die unterschiedlichsten Anlässe, bei denen die finanzwirtschaftliche Bewertung von Unternehmen relevant wird. Die Unternehmensbewertung wird längst nicht mehr nur für die Ermittlung von Kauf- bzw. Verkaufspreisen eingesetzt, sondern auch im Rahmen der internationalen Rechnungslegung durchgeführt.Der allein gültige Unternehmenswert ist weder in Theorie noch Praxis gegeben und muss stets in Abhängigkeit vom Bewertungszweck ermittelt werden. Dafür stehen verschiedene Bewertungsverfahren zur Verfügung. Diese werden in der vorliegenden Arbeit strukturiert dargestellt.Am Beginn der Arbeit wird ein einführender Überblick über die Grundlagen der Unternehmensbewertung gegeben. Darauf folgt der Hauptteil, in dem diverse Verfahren der Unternehmensbewertung in Theorie und Praxis gegenübergestellt werden. Hier liegt der Fokus an der Erarbeitung neuer Erkenntnisse mit möglichst hoher Relevanz für die Praxis. Die konkrete Beantwortung der Forschungsfrage folgt im letzten Teil der Arbeit. Das Ziel ist nach der Diskussion sämtlicher Verfahren, Hilfestellungen für Praktikerinnen und Praktiker zu gewinnen. Aus dem breiten Thema "Verfahren der Unternehmensbewertung in Theorie und Praxis" entsprangen diverse Teilfragen. "Welche Verfahren gibt es?" "Welche Verfahren werden in der theoretischen Diskussion mehrheitlich bevorzugt?" "Welche Verfahren bevorzugen Praktikerinnen und Praktiker?" "Was sind konkrete Unterschiede?" "Woran orientieren sich Praktikerinnen und Praktiker?" " Warum werden einzelne Verfahren in der Praxis nicht eingesetzt?" Diese Teilfragen bilden den Leitfaden der Arbeit und spiegeln sich in Struktur sowie Aufbau wieder. Ziel der Arbeit ist es, konkrete Unterschiede herauszuarbeiten und eventuelle Handlungsempfehlungen für Praktikerinnen und Praktiker zu erarbeiten. Die Forschungsfrage lässt sich somit folgendermaßen formulieren:Welche Unterschiede gibt es bei der Anwendung diverser Verfahren der Unternehmensbewertung zwischen Theorie und Praxis?

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Die VR China als Produktionsstandort für österr...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, FHWien der WKW, 78 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die VR China hat sich in den letzten Jahren zu einem äusserst attraktiven Investitionsstandort entwickelt. Die Rahmenbedingungen bieten allenfalls eine gute Ausgangsbasis für die Errichtung einer Produktion. Während der Markt seine positive Entwicklung über die letzten Jahre fortsetzen konnte, wurden die vormals rückständigen Bereiche wie Infrastruktur und Rechtssystem systematisch ausgebaut. Dennoch sind grosse Unterschiede zu westlichen Standorten bei politischen, rechtlichen und kulturellen Rahmenbedingungen gegeben und bergen zahlreiche Risiken in sich. Ziel der Arbeit ist die Erstellung eines Risikokataloges, der die Schwierigkeiten bei der Errichtung und dem Anlauf einer Produktion in der VR China widerspiegelt. Daraus abgeleitet erfolgt eine Darstellung der wesentlichen Faktoren für eine erfolgreiche Investition in der Volksrepublik China. Als Einführung in die Thematik werden die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten, bzw. der Ablauf von Direktinvestition in der VR China beschrieben. Grundlage hierfür liefern eine Literaturrecherche und Erfahrungen von Experten (Informationsmaterial und Interviews). Im Hauptteil der Arbeit werden Motive, Risiken und Erfolgsfaktoren, auf Basis von Expertengesprächen mit zwölf Vertretern von Unternehmen und Organisationen, die Erfahrungen zum Thema sammeln konnten, dargestellt. Die beschriebenen Motive, Risiken und Erfolgsfaktoren, wurden von den befragten Experten und weiteren Unternehmen nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung bewertet. Diese Bewertung liefert den empirischen Teil dieser Diplomarbeit und dient als Basis zur Erfüllung der Zielsetzung - der Erstellung eines Risikokataloges und den daraus abgeleiteten Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Errichtung einer Produktion in China. Die im Rahmen dieser Arbeit befragten, bereits in China tätigen Unternehmen wurden mit zahlreichen Schwierigkeiten im Rahmen der Standorterrichtung konfrontiert, konnten diese jedoch bewältigen und führen heute erfolgreiche Produktionen in der Volksrepublik. Diese Arbeit spiegelt deren Erfahrungen wider und bietet somit eine praktikable Darstellung der Risken bei einer Produktionserrichtung. Eine Investition kann bei guter Planung durchaus grosse Erfolgsaussichten haben. Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen erfordern jedoch eine sorgfältige Vorbereitung. Zahlreiche Risiken lauern zu jedem Zeitpunkt der Projektphase und erfordern entsprechende Massnahmen zur Minimierung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Die VR China als Produktionsstandort für österr...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, FHWien der WKW, 78 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die VR China hat sich in den letzten Jahren zu einem äußerst attraktiven Investitionsstandort entwickelt. Die Rahmenbedingungen bieten allenfalls eine gute Ausgangsbasis für die Errichtung einer Produktion. Während der Markt seine positive Entwicklung über die letzten Jahre fortsetzen konnte, wurden die vormals rückständigen Bereiche wie Infrastruktur und Rechtssystem systematisch ausgebaut. Dennoch sind große Unterschiede zu westlichen Standorten bei politischen, rechtlichen und kulturellen Rahmenbedingungen gegeben und bergen zahlreiche Risiken in sich. Ziel der Arbeit ist die Erstellung eines Risikokataloges, der die Schwierigkeiten bei der Errichtung und dem Anlauf einer Produktion in der VR China widerspiegelt. Daraus abgeleitet erfolgt eine Darstellung der wesentlichen Faktoren für eine erfolgreiche Investition in der Volksrepublik China. Als Einführung in die Thematik werden die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten, bzw. der Ablauf von Direktinvestition in der VR China beschrieben. Grundlage hierfür liefern eine Literaturrecherche und Erfahrungen von Experten (Informationsmaterial und Interviews). Im Hauptteil der Arbeit werden Motive, Risiken und Erfolgsfaktoren, auf Basis von Expertengesprächen mit zwölf Vertretern von Unternehmen und Organisationen, die Erfahrungen zum Thema sammeln konnten, dargestellt. Die beschriebenen Motive, Risiken und Erfolgsfaktoren, wurden von den befragten Experten und weiteren Unternehmen nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung bewertet. Diese Bewertung liefert den empirischen Teil dieser Diplomarbeit und dient als Basis zur Erfüllung der Zielsetzung - der Erstellung eines Risikokataloges und den daraus abgeleiteten Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Errichtung einer Produktion in China. Die im Rahmen dieser Arbeit befragten, bereits in China tätigen Unternehmen wurden mit zahlreichen Schwierigkeiten im Rahmen der Standorterrichtung konfrontiert, konnten diese jedoch bewältigen und führen heute erfolgreiche Produktionen in der Volksrepublik. Diese Arbeit spiegelt deren Erfahrungen wider und bietet somit eine praktikable Darstellung der Risken bei einer Produktionserrichtung. Eine Investition kann bei guter Planung durchaus große Erfolgsaussichten haben. Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen erfordern jedoch eine sorgfältige Vorbereitung. Zahlreiche Risiken lauern zu jedem Zeitpunkt der Projektphase und erfordern entsprechende Maßnahmen zur Minimierung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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