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Regionalentwicklung im Waldviertler Kernland du...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Tourismus - Sonstiges, Note: Sehr gut, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit war die Entstehung von zwei Gesundheitszentren im ländlichen Raum, in der LEADER-Region Waldviertler Kernland. Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit war es aufzuzeigen, inwiefern die Region aus touristischer Sicht von den Gästefrequenzen der zukünftigen Gesundheitszentren profitieren kann. Für die Bearbeitung dieser Aufgabenstellung wurde eine Kombination des Markt-Ressourcenansatzes gewählt. Unter Markt wurden die potentiellen Kunden und unter Ressourcen die bereits vorhandenen touristischen Angebote verstanden. Da in der Untersuchungsregion das EU-Förderprogramm LEADER sowie allgemein Regionalentwicklungsprogramme eine wichtige Stellung einnehmen, beschäftigte sich der erste Teil des theoretischen Abschnittes mit dieser Thematik sowie einer Vorstellung der Untersuchungsregion. Anschließend wurden anhand aktueller Literatur aus dem Bereich Gesundheitstourismus die Zielgruppen erarbeitet, mit welchen die Region belebt werden soll. Im letzten theoretischen Abschnitt erfolgte anhand von verschiedenen Expertenansichten eine Diskussion über den Begriff touristisches Angebot sowie wurden die für diese Arbeit relevanten Angebotselemente und Angebotsanalysemethoden erarbeitet. Zusätzlich wurde eine quantitative Angebotsanalyse der Untersuchungsregion durchgeführt, um die in einem späteren Teil erfolgte qualitative Angebotsbewertung aus Expertensicht hinterfragen zu können. Davor wurde jedoch das Herzstück dieser Arbeit - die Gästebefragung - aufgearbeitet und analysiert. Dieser zweite große Abschnitt beginnt mit der Entwicklung des Forschungsdesigns, mündet in die Aufgabenbereiche der durchgeführten Studie und endet mit der Darstellung der ausgewerteten Ergebnisse. Im letzten Kapitel wurden die wichtigsten gewonnenen Erkenntnisse sowohl aus der Literatur als auch aus den unterschiedlich durchgeführten Analysen zusammengefasst und regionsspezifische Handlungsempfehlungen erarbeitet, welche die Forschungsfrage Wie kann das Gästepotential der Gesundheitszentren für die touristische Belebung der Region genutzt werden? beantworteten.Für die Gästebefragung waren zwei Gruppen, die Gesundheitsgäste und deren Besucher, relevant.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Die Wertansätze von Schulden im internationalen...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Rechnungslegungsänderungsgesetz 2014 (RÄG 2014) GBI I 2015/22, welches aufgrund der EU-Bilanzrichtlinie vom 26.06.2013 eingeführt wurde, hatte eine der umfangreichsten Novellierungen zur Folge. Die Richtlinie 2013/34/EU ist nicht nur eine Neufassung, sondern auch eine Zusammenführung der 4. (Rechnungslegung des Jahresabschlusses) und 7. Bilanzrichtlinie (Konzernabschluss). Das RÄG 2014 bringt sowohl eine Harmonisierung der Bilanzvorschriften der einzelnen Mitgliedsstaaten, wie auch eine Annäherung an das Steuerrecht mit sich. Ebenso soll es eine Erleichterung für Klein- und Mittelbetriebe schaffen.In dieser Masterarbeit wird auf das Thema der Bewertung der Schulden und die Änderungen eingegangen, welche das RÄG 2014 mit sich bringt. Die Arbeit setzt sich mit den Verbindlichkeiten und den Rückstellungen auseinander und geht auf die Situation vor und nach dem RÄG 2014, welches für alle Geschäftsjahre nach dem 31.12.2015 schlagend wurde und somit 2016 das erste Mal zur Anwendung kam, ein. Des Weiteren wird ein Vergleich zwischem dem UGB und IFRS gezogen um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu erläutern. Ebenso werden die Vor- und Nachteile beider Rechnungslegungsstandards dargestellt. Des Weiteren sollen die Wahlrechte, die bilanzpolitischen Spielräume und die ungeklärten Sachverhalte im Zusammenhang mit der Erst- und Folgebewertung der Verbindlichkeiten und Rückstellungen aufgezeigt werden. Die Arbeit richtet sich an Bilanzierende, SteuerberaterInnen, WirtschaftsprüferInnen, UnternehmerInnen und VersicherungsmathematikerInnern, da für die Arbeit der genannten Gruppen die Änderungen großen Einfluss haben. Die genannten Gruppen wurden ebenso als ExpertInnen für den empirischen Teil, welcher anhand qualitativer Forschung ausgearbeitet wurde, herangezogen, um einen guten Gesamtüberblick zu verschaffen und alle Bereiche möglichst gut abdecken zu können. Sowohl der theoretische als auch der empirische Teil stellen einen umfassenden Einblick und Erkenntnisse über die aktuelle Gesetzeslage sowie die Wahlrechte dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Unterschiede UGB und IFRS mit besonderem Bezug ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Globalisierung und Internationalisierung der Güter- und Kapitalmärkte und der damit einhergehende Ruf nach Transparenz und Vergleichbarkeit der darin agierenden Unternehmen waren ausschlaggebend für die Entwicklung international einheitlicher Rechnungslegungsstandards (vgl. V (EG) Nr. 1606/2002 Art 1 f, Hinz 2005, S. 5, Wagenhofer 2009, S. 26). Nach der EU-Verordnung 1606/2002 haben alle öster-reichischen börsennotierten Unternehmen ab dem Jahr 2005 verpflichtend ihre Kon-zernabschlüsse nach IFRS zu erstellen (vgl. V (EG) Nr. 1606/2002 Art 4, Wagenhofer 2009, S. 13). Durch die Rechnungslegung nach IFRS werden grenzüberschreitende Investitionen und Finanzierungen erheblich erleichtert, da allen Beteiligten die gleiche Informationsbasis vorliegt (vgl. Wagenhofer 2009, S. 26 f). Dringend zu beachten ist jedoch, dass zwischen den beiden Rechnungslegungssystemen UGB und IFRS grobe Unterschiede und Anforderungen bestehen. Der grundlegendste Unterschied besteht in der Blickrichtung bzw. Zielsetzung. Anstelle des Gläubigerschutzes und der Kapital-erhaltung nach UGB, zielt der Abschluss nach IFRS primär darauf ab, Investoren objektive Information über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens zu liefern, um die Funktionstauglichkeit der Kapitalmärkte zu sichern (vgl. Auer 2003, S. 11 f, Weber / Weißenberger / Haas 2006, S. 9). Somit wird das Vorsichtsprinzip, konkretisiert durch das Imparitäts- und Realisationsprinzip, welches maßgeblich für die Bilanzierung nach UGB ist (vgl.201 Abs 2 Z 4 UGB), hinter das so genannte Prinzip des True and Fair View bzw. Fair Presentation gestellt. Dies basiert auf dem Going-Concern Gedanken und einer periodengerechten Gewinnermittlung (vgl. Wagenhofer 2009, S. 127 ff). Die unterschiedlichen Blickrichtungen beider Rechnungslegungen wirken sich klarerweise auch auf die Bewertung von Sachanlagen aus. Dem IFRS wird nachgesagt, dass sich durch seine Rechnungslegungssystematik weniger Bewertungswahlrechte und bilanzpolitische Spielräume für die bilanzierenden Unternehmen ergeben, welches sich in einer geringeren Anzahl an zu bildenden stillen Reserven widerspiegelt (vgl. Auer 2003, S. 12). Wie dies beim UGB aussieht und ob nicht auch durch die Bilanzierung nach den IFRS erhebliche Bewertungsspielräume entstehen, soll vornehmlich anhand einer Gegenüberstellung der verschiedenen Ansätze des Sachanlagevermögens erarbeitet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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In-Game Advertising. Computer- und Videospiele ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1, FHWien der WKW (Unternehmensführung), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen umfassenden Überblick über die Werbeform des In-Game Advertising zu geben. Dieses soll so facettenreich durchleuchtet werden, wie es in bisherigen Studien und Fachbüchern vermisst wird:Eine genaue Herleitung der Begrifflichkeiten, sowie die historische Entwicklung sollen abgebildet werden. Rechtliche Aspekte auf dem österreichischen Markt sollen für In-Game Advertising analysiert werden. Die Untersuchung der Zielgruppe der Computerspieler auf Basis von Sekundärdaten vervollständigt die umfangreiche Bearbeitung dieser Thematik. Eine marketingtheoretische Betrachtung von In-Game Advertising soll helfen, die Werbeform auch in der Marketingtheorie zu manifestieren, um eine Grundlage für weitere Marketingfachbücher zu schaffen. Die praxisorientierte Betrachtung soll ein Ratgeber zur markenmanagement-technischen Umsetzung sein. Auf Basis dieser Arbeit soll es einem an In-Game Advertising interessierten Unternehmen möglich sein, leichter mit diesem neuen Werbemittel zurecht zu kommen.Darüber hinaus soll das neuartige Werbemedium der Computerspiele in einem einfachen Kontext mit anderen Medien, vor allem mit der Internetwerbung verglichen werden. Die Beantwortung der Forschungsfragen und Überprüfung der Hypothesen soll anhand des erworbenen Wissens, sowie empirisch erhobenen Expertenmeinungen erfolgen. Weiters soll als Resultat der Arbeit eine Basis für Verbesserungsvorschläge im Bereich des In-Game Advertisings geschaffen werden. Ziel der Arbeit ist es somit auch, herauszufinden, in wie fern der in Bezug auf In-Game Advertising noch eher jungfräuliche österreichische Markt sich bereits etabliert hat, bzw. welche Entwicklungsszenarien bestehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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In-Game Advertising. Computer- und Videospiele ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1, FHWien der WKW (Unternehmensführung), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen umfassenden Überblick über die Werbeform des In-Game Advertising zu geben. Dieses soll so facettenreich durchleuchtet werden, wie es in bisherigen Studien und Fachbüchern vermisst wird:Eine genaue Herleitung der Begrifflichkeiten, sowie die historische Entwicklung sollen abgebildet werden. Rechtliche Aspekte auf dem österreichischen Markt sollen für In-Game Advertising analysiert werden. Die Untersuchung der Zielgruppe der Computerspieler auf Basis von Sekundärdaten vervollständigt die umfangreiche Bearbeitung dieser Thematik. Eine marketingtheoretische Betrachtung von In-Game Advertising soll helfen, die Werbeform auch in der Marketingtheorie zu manifestieren, um eine Grundlage für weitere Marketingfachbücher zu schaffen. Die praxisorientierte Betrachtung soll ein Ratgeber zur markenmanagement-technischen Umsetzung sein. Auf Basis dieser Arbeit soll es einem an In-Game Advertising interessierten Unternehmen möglich sein, leichter mit diesem neuen Werbemittel zurecht zu kommen.Darüber hinaus soll das neuartige Werbemedium der Computerspiele in einem einfachen Kontext mit anderen Medien, vor allem mit der Internetwerbung verglichen werden. Die Beantwortung der Forschungsfragen und Überprüfung der Hypothesen soll anhand des erworbenen Wissens, sowie empirisch erhobenen Expertenmeinungen erfolgen. Weiters soll als Resultat der Arbeit eine Basis für Verbesserungsvorschläge im Bereich des In-Game Advertisings geschaffen werden. Ziel der Arbeit ist es somit auch, herauszufinden, in wie fern der in Bezug auf In-Game Advertising noch eher jungfräuliche österreichische Markt sich bereits etabliert hat, bzw. welche Entwicklungsszenarien bestehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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Interne Unternehmenskommunikation. Maßnahmen zu...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Wien (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Bakk1 Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der internen Unternehmenskommunikation ist es, MitarbeiterInnen so gut über das Unternehmen zu informieren, dass sie sich selbst mit dem Unternehmen identifizieren. Ein 'Wir-Gefühl' soll entstehen. Welche Maßnahmen man zur Erreichung des Ziels durchführen kann werden in dieser Arbeit beschrieben und anhand eines Fallbeispiels an der FHWien - Studiengänge der WKW verdeutlicht.Interne Unternehmenskommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens. Das Denken mittlerweile auch viele Betriebe. Daher gewinnt die MitarbeiterInnenkommunikation in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung wie die Delphi-Studie von 2010 zeigt. Vor allem der Einsatz der computervermittelnden Kommunikation steigt. Der tägliche Kommunikationsprozess in einem Unternehmen ohne ein E-Mail zu versenden ist heute kaum noch vorstellbar. Möglichkeiten die MitarbeiterInnen zu informieren gibt es viele, aber welche sind gegenwärtig noch zeitgemäß?Ein Rundschreiben oder das schwarze Brett sind fast nur noch in elektronischer Form vorhanden. Für Mitarbeiterzeitschriften oder Corporate-TV fehlen oft die finanziellen Mittel und die personellen Ressourcen. Die persönliche Kommunikation hat aber ihren Stellenwert noch nicht verloren. Die meisten Informationen beziehen die MitarbeiterInnen meist noch von KollegInnen oder dem/der Vorgesetzten persönlich. Veranstaltungen wie die Weihnachtsfeier oder der Betriebsausflug werden sehr gerne von MitarbeiterInnen in Anspruch genommen. Eine völlig neue Form der internen Unternehmenskommunikation ist der Corporate-Blog der sich erst in den letzten Jahren etabliert hat. Nicht die Masse an Kommunikationsinstrumenten macht den Erfolg, sondern der wohlüberlegte Einsatz und eine gute Kombination.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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